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building IoT 2018: Frühbucherrabatt um eine Woche verlängert

Bis zum 20. April gilt nun der Frühbucherrabatt für die Konferenz zum Internet der Dinge, die im Juni in Köln stattfindet. Das Programm deckt ein breites Spektrum von den Protokollen über Security bis zur Cloud-Anbindung ab.

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building IoT 2018: Frühbucherrabatt um eine Woche verlängert

Bereits zum dritten Mal findet vom 4. bis 6. Juni die building IoT statt. Dieses Jahr kehrt sie nach Köln und damit den Ort der Premiere von 2016 zurück. Die Fachkonferenz richtet sich an diejenigen, die das Internet der Dinge gestalten, also vor allem an Softwareentwickler und -architekten sowie Projekt- und IT-Leiter. Die Veranstalter heise Developer, iX und dpunkt.verlag, die Teil der Heise Gruppe sind, haben den Frühbucherrabatt um eine Woche verlängert, um Kurzentschlossenen nach den Osterferien genügend Zeit zu geben, Tickets zu vergünstigten Preisen zu erstehen.

Das Programm ist breit gefächert, um sowohl den wiederkehrenden Teilnehmern gerecht zu werden als auch IT-Profis beim Einstieg in die Materie zu helfen. So wird es einen Überblick über die im Internet der Dinge verwendeten Protokolle geben und einen tieferen Einblick in die Neuerungen des im Januar aktualisierten MQTT 5. Einige Praxisvorträge berichten von den konkreten Erfahrungen im Unternehmenseinsatz. Die Teilnehmer können so aus den Stolpersteinen lernen, die den Early Adopters im Weg lagen. Ganz konkret zeigt ein Vortrag die Umsetzung eines IoT-Projekts vom Schreibtisch in die weite Welt auf. Ein weiterer berichtet von der agilen Softwareentwicklung für Connected Cars.

Erneut widmen sich mehrere Vorträge dem Thema Security, das leider in zahlreichen IoT-Projekten nach wie vor zu kurz kommt. Der Aufbau einer sinnvollen Cloud-Infrastruktur zum Verarbeiten der Daten bezieht diesmal auch das Thema Machine Learning mit ein. Die Schlagworte Edge und Fog Computing beziehen sich auf die Verarbeitung der Daten dort, wo sie entstehen, statt auf zentralen Big-Data-Systemen. Auf Wunsch der Teilnehmer von 2017 gibt es zusätzliche Vorträge zum Thema Smart Home.

Drei Workshops runden das Programm ab. Dort steigen Entwickler in die Verarbeitung der Daten im Umfeld von Industrie 4.0 mit Methoden des Machine Learnings ein. In einem weiteren Workshop bauen die Teilnehmer ein eigenes Linux-System auf Basis des Yocto-Projekts. Aufgrund der großen Nachfrage wird es zudem eine Neuauflage des Workshops zu MQTT geben.

Als Keynote-Sprecher konnten die Veranstalter mit Dr. Stefan Ferber den vorsitzenden Geschäftsführer von Bosch Software Innovations gewinnen. Unter dem Titel "Das Ende des Hypes: Das Internet der Dinge wird Mainstream" erklärt er, warum für ihn das Jahr 2018 eine Zeitwende einläutet, in dem die Vernetzung in den Unternehmen angekommen ist.

Für die Anmeldung gilt nun bis zum 20. April der Frühbucherrabatt, mit dem sich der reguläre Preis der Konferenztickets von 930 Euro auf 790 Euro reduziert. Teilnehmer, die einen Workshop zusammen mit der Konferenz buchen, sparen zudem 50 Euro auf den regulären Workshoppreis von 450 Euro. Wer über den weiteren Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden gehalten werden möchte, kann sich für den Newsletter eintragen oder den Organisatoren auf Twitter folgen. Bis zur Konferenz wird das Team die einzelnen Vorträge in Tweets vorstellen. (rme)