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building IoT 2019: Jetzt noch mit Vorträgen bewerben

Noch bis zum 12. November suchen die Veranstalter der Konferenz rund ums Internet der Dinge Vorträge und Workshops.

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building IoT 2019: Jetzt noch mit Vorträgen bewerben

Vom 1. bis 3. April 2019 findet in Köln bereits zum vierten Mal die building IoT statt. Die Veranstalter der Konferenz heise Developer, iX und dpunkt.verlag, die alle zur Heise Medien Gruppe gehören, suchen noch Vorträge und Workshops. Die Konferenz richtet sich an diejenigen, die das Internet der Dinge gestalten, also vor allem Softwareentwickler und -architekten sowie Projekt- und IT-Leiter.

Auf der Website finden sich Videos von Vorträgen der diesjährigen Konferenz, darunter die beiden Keynotes. Weitere Fachvorträge von 2016 und 2017 sind über das Archiv zu erreichen. Sie vermitteln einen guten Eindruck über die Ausrichtung der Veranstaltung und die Art der gewünschten Vorträge.

Um den Teilnehmern ein breites und interessantes Themenspektrum zu bieten, suchen die Veranstalter unter anderem Vorträge zu den im IoT relevanten Protokollen, Standards und passender Hardware. Außerdem soll das Thema Edge Computing beziehungsweise Distributed Computing dieses Jahr noch stärker im Fokus stehen, um zu vermitteln, wie die Daten am Endgerät aufbereitet werden. Für die weitere Verarbeitung der Daten sind zudem Fachvorträge über den Einsatz von Machine Learning, aber auch zu Cloud- und Big-Data-Plattformen gefragt.

Berichte über praktische Erfahrungen kommen stets gut bei den Teilnehmern an, und die Themen Sicherheit sowie Testen waren in den letzten Jahren besonders gut besucht. Außerdem sind erneut Inhalte gefragt, die sich speziell dem Thema Industrie 4.0 widmen, und auch die Robotik darf gerne im Fokus stehen. Vorträge zu rechtlichen und ethischen Themen sind ebenfalls von breitem Interesse.

Der Call for Proposals läuft bis zum 12. November. Im Dezember soll dann das fertige Programm online sein. Gesucht sind Vorträge mit einer Länge von 45 oder 75 Minuten sowie ganztägige Workshops. Gerne nehmen die Veranstalter auch Vorschläge für Sprecherinnen und Sprecher sowie Themen entgegen. Wer über den Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter registrieren oder den Veranstaltern auf Twitter folgen. (rme)