building IoT: Call for Proposals um eine Woche verlängert

Experten rund um das Thema Internet der Dinge haben nun noch bis zum 17. Januar Zeit, ihre Vortragsvorschläge für die Fachkonferenz einzureichen, die im April in Köln stattfinden wird.

heise-Angebot  –  6 Kommentare
building IoT: Calll for Proposals um eine Woche verlängert

Die dritte Auflage der building IoT findet vom 4. bis 6. Juni 2018 in Köln statt. Die Fachkonferenz richtet sich an diejenigen, die das Internet der Dinge gestalten, also vor allem an Softwareentwickler und -architekten sowie Projekt- und IT-Leiter. Die Veranstalter heise Developer, iX und dpunkt.verlag geben Experten zum Thema nach den Weihnachtsfeiertagen und dem Jahreswechsel noch eine Woche länger Zeit, ihre Vorträge einzureichen.

Um den Teilnehmern ein breites und interessantes Themenspektrum zu bieten, suchen die Veranstalter unter anderem Vorträge zu den im IoT relevanten Protokollen, Standards sowie passender Hardware für den Betrieb und das Prototyping. Außerdem soll diesmal das Thema Edge Computing stärker im Fokus stehen, um zu vermitteln, wie die Daten am Endgerät aufbereitet werden. Für die weitere Verarbeitung der Daten sind Fachvorträge über Cloud-Plattformen und Big-Data-Ansätze ebenso gefragt wie über den Einsatz von Machine Learning im Internet der Dinge.

Die Bereiche Security und Testing stießen in den vergangenen Jahren auf großes Interesse, zumal sich gerade hinsichtlich der Absicherung stets neue Herausforderungen ergeben. Berichte über praktische Erfahrungen finden stets breiten Zulauf. Außerdem sind sowohl Inhalte gefragt, die sich speziell dem Thema Industrie 4.0 widmen, als auch Vorträge für diejenigen, die Angebote für das Smart Home erstellen. Um einen Eindruck von der Art der Vorträge zu vermitteln, können Interessierte in der Rubrik Videos die beiden Keynotes und zwei Fachvorträge der building IoT 2017 anschauen. Im Archiv sind zahlreiche weitere Videos von der ersten building IoT zu finden.

Der Call for Proposals ist nun noch bis zum 17. Januar geöffnet. Im Februar soll das fertige Programm online sein. Gesucht sind Vorträge mit einer Länge von 40 oder 75 Minuten sowie ganztägige Workshops. Gerne nehmen die Veranstalter auch Vorschläge für Sprecher und Themen entgegen. Wer über den Fortgang der Konferenz auf dem Laufenden bleiben möchte, kann sich für den Newsletter registrieren oder den Veranstaltern auf Twitter folgen. (rme)