dbForge Studio jetzt auch für PostgreSQL verfügbar

Die IDE zum Verwalten und Bearbeiten von Datenbanken gibt es nun neben Varianten für Oracle, SQL Server und mySQL auch für PostgreSQL. Das Tool befindet sich noch in Entwicklung und ist zumindest zunächst kostenlos.

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dbForge Studio jetzt auch für PostgreSQL verfügbar

Die tschechische Firma Devart hat dbForge Studio für PostgreSQL vorgestellt. Damit erweitert das auf Datenbankwerkzeuge spezialisierte Unternehmen die Zieldatenbanken für die IDE, die bereits für SQL Server, Oracle und mySQL verfügbar ist. Die Oberfläche ist an Visual Studio angelehnt und soll Entwicklern unter anderem das Schreiben von SQL-Abfragen und die Verwaltung von Datenbanken vereinfachen.

dbForge Studio für PostgreSQL befindet sich noch in der frühen Entwicklungsphase. Es bietet derzeit einen SQL-Editor mit Autovervollständigung. Beim Bearbeiten der SQL-Befehle und beim Markieren von Objekten zeigt es unter anderem die Members von Datenbankobjekten und Informationen zu den jeweiligen Parametern an.

Mit dem Object Explorer können Entwickler den Objektbaum von PostgreSQL-Datenbanken in einer dem Windows Explorer ähnlichen Ansicht anzeigen und einzelne Objekte inspizieren. Dabei können sie die zugehörigen Daten aus der Datenbank auslesen oder auch Tabellen über TRUNCATE TABLE löschen. Schließlich bietet der Data Editor eine Möglichkeit, die Daten in einer an Excel angelehnten, anpassbaren Ansicht zu bearbeiten.

Der SQL-Editor von dbForge Studio bietet Autovervollständigung. (Bild: Devart)

Weitere Details lassen sich dem Devart- und dem PostgreSQL-Blog entnehmen. Devart will dbForge Studio for PostgreSQL beständig um weitere Funktionen ergänzen. Derzeit ist das Tool kostenlos verfügbar. (rme)