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dotPeek 1.2 lässt sich als Symbolserver nutzen

Der freie .NET Decompiler und Assembly Browser lässt sich in der neuen Version unter anderem als Informationslieferant für den Debugger in Visual Studio nutzen. Außerdem verfügt dotPeek nun über einen Process Explorer.

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Der auf IDEs spezialisierte Softwareherstellter JetBrains hat dotPeek 1.2 veröffentlicht. dotPeek ist ein kostenfreier Decompiler und Assembly Browser für .NET und dient unter anderem dazu, Assemblies aus .NET 1.0 bis 4.5 nach C# zu dekompilieren. Das Ergebnis dieses Vorgangs kann der Nutzer dann als Projekt für Visual Studio (VS) exportieren. Darüber hinaus lässt sich dotPeek in der aktuellen Version als Symbolserver verwenden und kann so den VS Debugger mit Informationen in Form von PDB-Dateien zum Debuggen von Assembly Code versorgen.

Im Vergleich zum vorigen Major Release soll das Programm nun besser darin sein, sich den eigenen Zustand zu merken, sodass es beim Aufruf einer neuen Session Eigenheiten wie das Arrangement der Arbeitsfenster gemäß der letzten Session wiederherstellen kann. Im Process Explorer können Nutzer alle laufenden Prozesse ansehen, ihre Module untersuchen und diejenigen dekompilieren, die .NET Assemblies sind. Als weitere Verbesserung nennt das Unternehmen die Möglichkeit, im Assembly Explorer schnell suchen und filtern zu können. (jul)