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enterJS 2020: Noch bis zum 17. Januar mit Vorträgen und Workshops bewerben

Die JavaScript-Konferenz enterJS freut sich über Vortragseinreichungen rund um den Unternehmenseinsatz der Programmiersprache in Front- und Backend.

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Chris Heilmann bei seiner Keynote auf der enterJS 2018

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Bis zum 17. Januar 2020 haben Interessierte noch Gelegenheit, sich mit Vortrags- und Workshopideen um einen Platz im Programm der JavaScript-Konferenz enterJS zu bewerben. Die Konferenz findet vom 23. bis 26. Juni 2020 zum siebten Mal statt. Erneut ist der Veranstaltungsort das darmstadtium in Darmstadt.

Die Veranstalter der enterJS – heise Developer, iX und dpunkt.verlag – freuen sich über Ideen für 45- beziehungsweise 75-minütige Vorträge rund um den Einsatz von JavaScript im Unternehmen. Thematisch gerne gesehen sind Vorträge rund um Frameworks, Tools und Bibliotheken sowie entscheidende Aspekte wie Performance, Qualitätssicherung, Sicherheit und Standards.

Die enterJS beschäftigt sich mit dem Einsatz der Programmiersprache sowohl im Frontend als auch im Backend. Erfahrungsberichte, UI/UX, Barrierefreiheit, Integration von Legacy-Systemen oder Entwicklungen der Sprache sind ebenfalls denkbar, genauso wie Vorschläge für siebenstündige Workshops.

Die Bewertung des Call for Proposals läuft anonymisiert ab, Name und Firmenzugehörigkeit der Vortragenden sind dem Programmbeirat also nicht bekannt. Das sorgt für eine objektive Bewertung und gibt auch Newcomern in der Konferenzszene eine Chance, Teil der Veranstaltung zu werden. Die enterJS legt einen großen Wert auf ein ausgewogenes Maß an Diversität vor und auf der Bühne und lädt deshalb besonders unterrepräsentierte Gruppen der Tech-Branche ein, sich zu bewerben. Akzeptierte Speaker erhalten freien Zugang zur Konferenz und bekommen in der Regel ihre Reise- und Unterkunftskosten erstattet. Workshop-Trainer erhalten darüber hinaus eine finanzielle Vergütung.

Wer der Konferenz übrigens blind vertraut, kann auch schon jetzt ein Ticket zu Frühbucherkonditionen buchen. Das Programm wird voraussichtlich Ende Februar 2020 veröffentlicht werden. (bbo)