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npm engagiert sich aktiv in der JavaScript-Standardisierung

Als neues Mitglied von ECMA International wollen die npm-Verantwortlichen vor allem in Arbeitsgruppe TC39 den ECMAScript-Standard weiterentwickeln.

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npm 5.1 bekommt Performance-Boost

Die Macher des Paketmanagers npm sind ECMA International beigetreten. Wie dem aktuellen Blogbeitrag zu entnehmen ist, will sich npm vor allem im Technical Committee 39 (TC39) aktiv an der Weiterentwicklung der Standardisierung von JavaScript beteiligen. Das zuständige Gremium hatte erst kürzlich den offiziell als ECMAScript bezeichneten Standard in der aktuellen Version für das Jahr 2018 verabschiedet. Erklärtes Ziel von npm ist es, die Skriptsprache dahingehend mitzugestalten, dass sich die Arbeit von JavaScript-Entwicklern weiter vereinfachen lasse und ihnen neue und bessere Werkzeuge zur Verfügung gestellt werden können.

Obwohl npm aufgrund seiner Wurzeln in Node.js gelegentlich im Verruf stehe, aus einer obskuren Ecke des JavaScript-Universums zu stammen, hätten sich npm Registry samt Paketmanager einen festen Platz im Alltag von JavaScript-Programmierern erobert und kontinuierlich an Popularität gewonnen – sowohl im Hinblick auf Frontend-Code wie auch die wichtigsten Web-Development-Frameworks. Inzwischen habe npm täglich "Kontakt" mit bis zu 11 Millionen JavaScript-Nutzern. Das daraus resultierende Know-how solle nun im Rahmen der Standardisierungsarbeit in die weitere Gestaltung der Skriptsprache einfließen. (map)