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wolkenkit 2: Unterstützung für async/await, virtuelle Maschinen und IE11

Mit Version 2.0 ihres Frameworks bringt the native web async und await ins wolkenkit und stellt vorgefertigte virtuelle Maschinen zur Verfügung.

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wolkenkit 2: Unterstützung für async/await, virtuelle Maschinen und IE11

Das Softwareunternehmen the native web hat Version 2.0 seines Frameworks wolkenkit veröffentlicht. Die neue Version unterstützt die in JavaScript inzwischen verfügbaren Schlüsselwörter async und await, mit denen sich besser nachvollziehbarer, asynchroner Code schreiben lassen soll. Um eine bessere Verständlichkeit zu erreichen, hat the native web auch das Design der APIs von wolkenkit überarbeitet.

Außerdem stehen für wolkenkit 2.0 erstmals vorgefertigte virtuelle Maschinen für VMware und VirtualBox zur Verfügung. Entwickler können auch ein Vagrantfile zum raschen Aufsetzen der VMs herunterladen. Zusätzlich hat das Team von the native web die Kompatibilität zum Internet Explorer 11 verbessert: wolkenkit 2.0 ist dort nun auch ohne Polyfill lauffähig. Eine detaillierte Liste aller Neuerungen findet sich im Changelog in der Dokumentation von wolkenkit.

Version 1.0 des wolkenkit erschien im Juni 2017. Das in JavaScript und Node.js geschriebene Open-Source-Framework basiert auf den Konzepten Command Query Responsibility Segregation (CQRS) und Event-Sourcing, und ermöglicht das effiziente Entwickeln von Cloud-fähigen Anwendungen und APIs. Besonders gut eignet sich wolkenkit laut the native web dann, wenn die zu Grunde liegende Fachdomäne zuvor mit Domain-driven Design (DDD) in einem interdisziplinären Team modelliert wurde.

Die Installation erfolgt wie auch in der vorigen Version mit der Paketverwaltung von Node.js. Zum Aktualisieren der eigenen Anwendungen auf wolkenkit 2.0 steht eine detaillierte Anleitung zur Verfügung. (bbo)