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Preis: kostenlos; 3,90 EUR (werbefrei)
Lizenz: Kostenlos
Betriebssystem: Windows NT, OS X, keine näheren Angaben, Linux, Windows 98, Windows 2000, Windows ME, Windows XP, Windows Server 2003, Windows Vista, Windows 7, Windows Server 2008, Windows 8, Windows Server 2012, Windows 10
Download-Größe: keine Angabe
Downloadrang: 26322
Datensatz zuletzt aktualisiert: 19.09.2012
Alle Angaben ohne Gewähr

Der Platformer Deepak Fights Robots mutet direkt nach dem Starten psychedelisch an. Funkmusik, Comicgrafik und Neonfarben bestimmen das Geschehen. Die kleine Spielfigur macht sich auf den Weg zur Arbeit und wird nach dem Ankommen kurzerhand von Robotern entführt.
Der Spieler landet im ersten von über 180 Levels, die zum Großteil aus neonfarbenen Klötzen bestehen. Gleich darauf gesellt sich ein aggressiver Roboter dazu, der dem Spieler ans Leder will. Diesen Robotern - die in späteren Levels zahlreicher und gefährlicher werden - kann nur entgangen werden, indem man ihnen ausweicht, sie überspringt oder sich an der Decke über ihnen entlang hangelt.
Um das aktuelle Level zu beenden, muss der Spieler in Deepak Fights Robots leuchtende Energieknoten sammeln, die im Level verteilt sind. Auch wenn manche auf den ersten Blick schwer zu erreichen scheinen, hilft hier eine besondere Mechanik des Spiels: an einigen Stellen des Levelrandes kann die Spielfigur den Bildschirm verlassen, nur um gleich darauf auf der gegenüber liegenden Seite des Levels wieder aufzutauchen. So kann man sich beispielsweise unten "aus dem Level fallen lassen" und oben wieder "hereinfallen". So können und müssen schwer erreichbare Bereiche betreten werden, und auch feindlichen Robotern kann so ausgewichen werden. Vorsicht ist dennoch geboten, denn auch besagte Metallgegner können die "Portale" an den Bildschirmrändern benutzen.
Hat der Spieler erst einmal alle Energieknoten gesammelt, erscheint an einer Stelle des Levels ein ungleich größerer - das neue Ziel in Deepaks Fights Robots. Ist dieser Knoten erreicht - was einem bei zu langem Warten durch einen fliegenden Robo-Lakaien erschwert wird - erhält die Spielfigur kurzerhand Superhelden-Kräfte samt Cape, Muckis und Superman-Locke. Der letzte Schritt zum Beenden des Levels ist nun, sämtliche im Level befindlichen Gegner zu Altmetall zu verarbeiten. Diese fliehen nun intuitiv vor dem Spieler, was aber aufgrund der neu gewonnenen Flugfähigkeit des kleinen Helden nur mäßig effektiv ist. Sobald der letzte Robo-Scherge in einem Funkenregen vergangen ist, verwandelt sich die Spielfigur zurück zum Hemd-tragenden Normalo und wird von einem fliegenden Roboter ins nächste Level befördert. Hier geht das Spiel auf anderem Terrain und mit anderen Gegnern von vorne los.
Im Laufe der Zeit tauchen in den Levels auch immer häufiger kleine Gimmicks und Power-Ups auf, die dem Spieler auf seiner farbenfrohen Reise weiterhelfen. Kleine Trampoline befördern ihn in die Höhe, Boxen mit Fragezeichen halten Boni bereit. So kann beispielsweise ein kleiner Vogel befreit werden, der dem Spieler bis zum nächsten Feindtreffer beim Springen unterstützt. Ein weiterer Helfer ist der Reittiger, der zwar verloren geht, wenn der Spieler Schaden nimmt, ihn dafür aber vor der Vernichtung rettet. Letztere ist übrigens alles andere als permanent. Der Lebens-Counter zeigt ein Unendlich-Symbol, und wird die Spielfigur von einem Roboter erwischt, so wird das aktuelle Level umgehend von vorne begonnen.
Spielbar is Deepak Fights Robots komplett im Browser und dabei kostenlos, sofern man sich nicht an regelmäßigen Werbeeinblendungen stört. Wer diese aus- und noch einige zusätzliche Inhalte freischalten will, der kann auch die Registriergebühr als kleines Dankeschön an den Entwickler zahlen und fürderhin störungsfrei und guten Gewissens durch die Neonwelten hopsen.
(Julius Beineke)

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