Shopsysteme im Vergleich
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Der eigene Onlineshop: Shopsysteme im Vergleich

Schnell und einfach den eigenen Online-Shop erstellen

Wer ein kleines Geschäft betreibt oder eigene Produkte vermarkten will, kommt heute kaum noch um einen eigenen Online-Shop herum. Vorgefertigte Webshop-Systeme erleichtern den Einstieg dabei deutlich. Wir stellen einige Anbieter vor.

💡 Das Wichtigste in Kürze
  • Onlineshop-Systeme sind der einfachste Weg, Webshops zu erstellen. Dank vieler Vorlagen ist der Shop auch von Anfängern schnell eingerichtet und angepasst.
  • Ein Onlineshop hilft dabei, neue Kundengruppen zu akquirieren: Kunden, die aufgrund räumlicher Entfernung nie das Geschäft betreten hätten, können jetzt shoppen.
  • Stammkunden, die bereits von der Qualität des Sortiments oder der Produkte überzeugt sind, können rund um die Uhr bestellen. Das beflügelt die Umsätze.
  • Shopsysteme sind bereits für kleines Geld erhältlich, die Kosten sind natürlich steuerlich absetzbar und dürften sich durch die Umsatzsteigerung schnell amortisieren.
  • Zur Liste: ➤ Shopsysteme in der Übersicht

Es gibt wenige Dinge, die das eigene Business derart beflügeln können wie ein eigener Online-Shop. Er erhöht die Reichweite eines jeden Geschäfts deutlich, kann neue Kundenkreise erschließen und eigene Produkte online vermarkten. Daher können alle Arten von Geschäften von einem eigenen Online-Shop profitieren. Vom Bio-Hof mit selbstgezogenem Honig über kleine Boutiquen und Spezialitätengeschäfte bis hin zu Entrepreneuren, die ein interessantes neues Produkt an den Mann (oder die Frau) bringen möchten. Ein Online-Shop ermöglicht es Stammkunden, auch ohne Besuch des Ladengeschäfts und natürlich außerhalb der Geschäftszeiten Produkte zu bestellen. Und dank der globalen Reichweite ist es ein Leichtes, sich völlig neue Kunden zu erschließen, die sonst niemals einen Fuß in das Geschäft gesetzt hätten oder nie von dem Produkt erfahren hätten.

Mit fertigen Shopsystemen zum Erfolg


Gerade Solo-Geschäftsleute oder Inhaber sehr kleiner Geschäfte scheuen aber oft den Schritt ins Internet. Sie fürchten technischen Overhead, erhebliche Kosten und hohen Pflegeaufwand. Allerdings stimmt das längst nicht mehr. Natürlich muss vor dem Schalten eines Online-Shops ein wenig über die Logistik nachgedacht werden, alles andere können aber fertige Shop-Systeme übernehmen, sogenannte Webshop-Baukästen. Eine ganze Reihe von Anbietern buhlt dabei um die Gunst von Startups, kleinen und mittleren Geschäften: Sie versprechen die einfache Inbetriebnahme eines Webshops für eine relativ geringe – und natürlich steuerlich absetzbaren – monatliche Gebühr. Und die dürfte sich recht schnell amortisieren, da ein solcher Shop, richtig eingerichtet, die Umsätze enorm steigern kann.

Online-Shopsysteme: Wie funktioniert das?

Anbieter fertiger Online-Shops bieten in aller Regel fertige Shops an, die mit Hilfe eines sogenannten Templates an die Ansprüche des Nutzers angepasst werden. Das bedeutet, dass der Anbieter unter der Oberfläche ein immer gleiches Shop-System als SaaS (Software as a Service) anbietet, das jedoch optisch sehr deutliche Unterschiede aufweist. Für den Shop-Kunden hat das später keine Relevanz, für den Shop-Betreiber hingegen schon: Die vorgefertigten Online-Shops sind nur in einem bestimmten Maß an die eigenen Bedürfnisse anpassbar, wie es zum Beispiel auch bei den Homepage-Baukästen der Fall ist, die viele Hosting-Anbieter im Programm haben. Genau deshalb ist es wichtig, vorab einen Blick auf die Funktionen, Templates und weitere technische Eigenschaften zu werfen, um sich für den richtigen Anbieter zu entscheiden. Übrigens: Selbst-installierbare und auf eigenen Servern gehostete Shop-Systeme wie WooCommerce für Wordpress oder Magento sind zwar deutlich flexibler, benötigen aber auch einen deutlich höheren technischen und administrativen Aufwand. Genau deshalb bieten sich Webshop-Baukästen vor allem für Nutzer an, die einfach ihr Geschäft ins Netz bringen und hier Produkte verkaufen möchten – ohne sich groß mit der Technik zu befassen.

Der eigene Online-Shop: Worauf achten?


Grundsätzlich ist es erst einmal egal, für welchen Webshop-Anbieter sich ein Unternehmer entscheidet: Die Basisfunktionen – Produktlisten, Warenkorb, Benutzerkonten, Zahlungssysteme und so weiter – sind überall gegeben. Allerdings ist es sinnvoll, vorab eine Liste der gewünschten Features zu erstellen. Wenn im Rahmen dieser Selbstanalyse etwa spezifische Funktionen – wie Gutscheine und Sonderangebote – oder spezielle Bezahlmethoden (etwa online bestellen und bezahlen und im Offline-Shop abholen) auftauchen, sollten die einzelnen Anbieter genauer unter die Lupe genommen werden. In aller Regel gibt es aber günstige oder sogar kostenlose Einsteiger-Tarife und Test-Monate, die Nutzern erlauben, den Shop zunächst einmal auf Herz und Nieren zu prüfen. Aber Vorsicht: Je nach Anbieter und Tarif kann es sein, dass Funktionen – etwa Statistiken oder zusätzliche Mitarbeiter-Konten – erst in den höheren Preisklassen auftauchen. Auch wenn der Wunsch nach einem bestimmten Template-Design besteht, sollten die Anwendungen genau verglichen werden.

Bezahlsysteme und Funktionen prüfen

Manche Anbieter – etwa Shopify – bieten zwar zahlreiche Bezahlsysteme wie Kreditkarte, PayPal, Überweisung und so weiter an, kassieren dafür aber Gebühren. Diese müssen natürlich betriebswirtschaftlich in den Produktpreis eingerechnet werden. Mit bis zu 3 Prozent sind das erhebliche Zusatzkosten, gerade bei eher hochpreisigen Artikeln: Hier kann es passieren, dass das Produkt online teurer wird als im Geschäft – und sich dann nicht mehr gegen die extreme Konkurrenz im Netz abheben kann. Apropos Konkurrenz: Es ist immer nützlich, wenn ein Shop-System dabei hilft, die eigenen Produkte in Preissuchmaschinen und Preisvergleichen* zu platzieren. Das erhöht die Reichweite – einen guten Preis vorausgesetzt – enorm. Sinnvoll ist zudem ein Blick in die Möglichkeit der Einbindung von Drittanbieter-Funktionen, etwa eigenen Bezahlsystemen oder Versanddiensten.

DSGVO und AGB im Blick behalten

Bei Online-Shops werden naturgemäß erhebliche Daten erhoben: Neben Adress- und Kontaktdaten des Kunden, seine Bezahldaten und natürlich die bestellten Produkte. Deshalb gilt bei Online-Shop-Betreibern eine ganz besondere Sorgfaltspflicht, was den Datenschutz betrifft. Eventuellen Problemen sollte mittels juristischer Datenschutzerklärung und AGB vorgebeugt werden, hier liefern die meisten Anbieter keine Hilfestellung. Der Datenschutz selbst wird natürlich gewährleistet, allerdings ist es hier definitiv sinnvoll, auf einen in Europa ansässigen Anbieter zu setzen, um im Fall der Fälle einen Ansprechpartner zur Hand zu haben.

Shopsysteme im Vergleich


Im Folgenden stellen wir Anbieter von Onlineshop-Systemen vor, mit denen sich ohne Vorkenntnisse Webshops für kleine und mittlere Unternehmen erstellen lassen.

Shopify: Skalierbar und leistungsstark

(Bild: Shopify)

Shopify ist ein ausschließlich auf Webshops konzentrierter Anbieter. Die verschiedenen Tarifmodelle erlauben eine hervorragende Skalierbarkeit: So finden vom Blogger, der ein kleines Produktportfolio anbietet, bis zu wachsenden Großunternehmen alle Nutzergruppen bei Shopify das passende Angebot. Einen kostenlosen Einstieg gibt als 14-tägige Testversion des Systems. Einen kostenlosen Tarif gibt es aber nicht. Selbst Shopify Lite, das als Ergänzung zu einer bereits bestehenden Website angeboten wird, ist mit 10 Euro im Monat relativ hochpreisig. Analytics beziehungsweise Performance-Berichte gibt es erst ab dem Standard-Tarif für monatlich über 70 Euro. Dafür erhalten Nutzer allerdings eine ausgesprochen zuverlässige Infrastruktur vom Webshop-Spezialisten. Viele Funktionen ein ausgefeiltes Theme-Design zeichnen den Anbieter aus.

Zudem gibt es die Möglichkeit, eigene Domains und internationale Preise einzurichten. Dabei erlaubt Shopify trotz relativ hoher Gebühren den Verkauf in bis zu 5 Sprachen und 133 Währungen und ist dadurch ideal für Webshop-Anbieter, die direkt in den Internationalen Markt vorstoßen möchten, zumal eine Betrugsanalyse in allen Tarifen an Bord ist. Einziger Kritikpunkt: Shopifys Zentrale sitzt nicht in der EU, es gibt aber eine irische Dependance, die für europäische Belange zuständig ist. Problematisch ist das nicht, muss das auf jeden Fall an den Kunden kommuniziert werden.

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Jimdo: Elegant und einfach

(Bild: Jimdo)

Jimdo* hat sich als Homepage-Baukasten für kleine Unternehmer und Solo-Selbstständige einen Namen gemacht. Natürlich wird im Rahmen dieses Angebots auch ein Webshop-System feilgeboten, das ähnlich leichtfüßig und einfach wie der reguläre Jimdo-Baukasten daherkommt. Kleine Sonderfunktionen wie Instagram-Einbindung, Social Media Marketing oder eine Local-Pickup-Funktion helfen dabei, Produkte effektiv zu vermarkten. Praktisch ist auch der Rechtstexte-Manager, der für DSGVO-Konformität sorgt, den monatlichen Preis aber ein wenig in die Höhe schraubt. Zudem verspricht Jimdo, dass keine Verkaufsgebühren erhoben werden: 100 Prozent des Umsatzes gehen an den Betreiber des Webshops. Gebührenseitig ist Jimdo zumindest im rund 40 Euro teuren VIP-Tarif dank Designanalyse und unbegrenztem Speicherplatz eine gute Wahl. Die Themes sind aufgeräumt und modern und es werden zahlreiche Zahlungssysteme sowie die Möglichkeit, eine Gratis-Versandoption zu nutzen, unterstützt.

Lobenswert ist der Wizard, der Anwendern dabei hilft, im Handumdrehen einen neuen Webshop zu erstellen. Die Ergebnisse können sich sehen lassen. Wie bei Jimdo üblich ist leider die Möglichkeit, eigene Anpassungen an Design und Funktionen vorzunehmen, relativ eingeschränkt. Gerade für Boutique-Betreiber und kleine Anbieter eleganter Dinge – etwa aus dem Bereich Handwerk – bietet sich hier aber eine ideale Möglichkeit, schnell und einfach einen stylischen Webshop ins Leben zu rufen.


1Blu: Günstiges Allround-Paket

(Bild: 1Blu)

Wer den günstigen Einstieg in den Bereich Online-Shop sucht und möglicherweise auch noch keine Website hat, findet beim deutschen Hoster 1Blu* ein ausgesprochen interessantes Angebot: Für unter vier Euro (!) im Monat gibt es hier den Webbaukasten „Business“, bei dem es sich um einen Homepage-Baukasten mit Webshop-Funktion handelt. Neben unbegrenzten Unterseiten, über 190 Designvorlagen und einer eigenen DE-Domain gibt es hier Speicher satt. Auch E-Mail-Konten sind an Bord. Damit ist der Baukasten ideal für kleine Geschäftsleute, die in einem Rutsch „online gehen“ möchten und noch keine Webpräsenz besitzen.

Die Bearbeitung ist, wie bei Webbaukästen üblich, weitestgehend hürdenfrei möglich. Natürlich ist das 1Blu-System im Vergleich mit dedizierten Shop-Systemen nicht ganz so ausgefeilt, was die Shop-spezifischen Funktionen angeht: Die Shop-Funktionen sind als sogenannte Widgets integriert, unterstützen dafür aber nahezu alle relevanten Bezahlsysteme. Für einen ausgesprochen kleinen Preis gibt es deshalb ein angenehmes Website-Allround-Paket, das den Shop quasi „nebenbei“ anbietet.


Wix: Moderner Webshop mit zahlreichen Funktionen

(Bild: Wix)

Das israelische Wix wird in aller Regel mit Jimdo zusammen genannt, und das ist auch kein Wunder: Beide Systeme sind sich inzwischen nämlich sehr ähnlich. Auch Wix besitzt einen praktischen Wizard, mit dessen Hilfe sich mit wenigen Klicks ein Webshop zaubern lässt. Dieser kann dann nach Gusto befüllt und angepasst werden. Interessant bei Wix sind wie bei Jimdo die sehr eleganten, modernen Themes. Wix hebt sich jedoch noch einmal ab, weil es hier ein ausgefeiltes kleines Warenwirtschaftssystem inklusive Lagerbestand, Bestellübersicht und Kollektionen gibt. Zudem werden zahlreiche Zahlungsanbieter unterstützt. Wix selbst bietet ebenfalls ein Bezahlsystem an, für das allerdings Bearbeitungsgebühren fällig werden. Drittanbieter wie Paypal, Stripe, Pinwheel oder SumUp können bei Bedarf eingebunden werden.

Dank der Funktion „Wix Invoices“ ist auch die Rechnungserstellung kein Thema: Rechnungen können online per Klick bezahlt werden und erscheinen im professionellen Gewand, zudem werden sie im Wix-System vorgehalten. Preislich liegt Wix auf einem ähnlichen Niveau wie Jimdo und bietet viele praktische Funktionen für Shop-Betreiber. Damit ist der Anbieter gut für kleine Unternehmen geeignet, die einfach den Weg ins Online-Geschäftsleben suchen.

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ab 20,23 € / Monat

Shopware: Webshop-Start ohne Lock-In-Effekt

(Bild: Shopware)

Shopware ist eigentlich als Anbieter eines „großen“ Webshop-Systems bekannt, das auf den ausgiebigen Einsatz in großen Unternehmen abzielt. Allerdings gibt es inzwischen auch eine sogenannte „Starter Edition“, die in der Cloud gehostet wird. Dadurch wird Shopware auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant, vor allem, wenn sie Wachstumspotential haben. Denn weil Shopware eigentlich als „großer“ Anbieter selbst gehosteter Shop-Lösungen fungiert, können Webshop-Betreiber den Shop ähnlich wie bei Jimdo, Wix und Co. in der Cloud des Anbieters anlegen. Dadurch entfallen zusätzliche Hosting-Kosten und technischer Overhead. Besonders interessant ist aber die Möglichkeit der Skalierung: Der vorhandene Shop kann bei Bedarf in die große Lösung übertragen werden, wodurch sich, anders als bei anderen Anbietern mit Shop-Baukasten, kein Locked-In-Effekt einstellt: Shopware ist nahezu grenzenlos skalierbar. Als einer der wenigen Anbieter hat Shopware zudem auch Apple Pay als Bezahlsystem und alle namhaften Logistikunternehmen für den Versand im Angebot.

Die Bedienung ist ähnlich einfach wie bei den anderen Anbietern. Wer auf Shopware setzt, kann ohne monatliche Gebühren einen Shop ins Leben rufen. Stattdessen wird Shopware mit 3 Prozent an den Umsätzen des Shops beteiligt. Im kostenpflichtigen Advanced-Tarif reduziert sich dieser Anteil auf 1,5%, bei der relativ hochpreisigen Professional Edition werden nur noch 0,5 Prozent Provision fällig. Trotz dieser Gebührenordnung ist Shopware allerdings interessant, vor allem für Unternehmen, die damit rechnen, dass der Online-Shop sehr erfolgreich wird.

➤ Shopware
ab 0,00 € / Monat

Host Europe

(Bild: Host Europe)

Host Europe* bietet seine Webshop-Funktion wahlweise wie 1Blu als Ergänzung zum Homepage-Baukasten oder als Wordpress-basierten Shop an. Das bedeutet in der Praxis, dass Anwender die Wahl zwischen einer Website mit sehr einfacher Shop-Funktion oder einem Wordpress-Sytem mit einem Woo-Commerce-Shop haben. Dadurch ist der Anbieter für gleich zwei Nutzergruppen interessant, wobei sich natürlich die Wordpress-Shop-System deutlich besser skalieren und gegebenenfalls übertragen lässt. Allerdings ist Wordpress samt WooCommerce auch mit einer gewissen Lernkurve und technischen Kenntnissen verbunden, während der „kleine“ Shop via Homepage-Baukasten schnell und einfach erstellt ist. Leider sind die Systeme nicht kompatibel, sprich: Ein einfaches Upgrade ist nicht möglich. Host Europe bietet in beiden Tarifen moderne Themes und zahlreiche praktische Helferlein.

Unternehmer, die sich für eines der Angebote entscheiden wollen, sollten aber vorher ein genaues Anforderungsprofil überlegen: Soll möglichst einfach eine Website mit basalen eCommerce-Funktionen ins Leben gerufen werden? Oder soll ein leistungsstarkes und skalierbares Shop-System etabliert werden? In beiden Fällen ist Host Europe als bewährter Webhoster ein guter Ansprechpartner.

➤ Host Europe*
ab 4,99 € / Monat

Kostenlosen Webshop erstellen

Natürlich gibt es auch Möglichkeiten, Webshops ganz ohne monatliche Gebühren zu erstellen. Allerdings nicht bei den namhaften Baukasten-Anbietern, selbst vermeintliche Gratis-Angebote wie das von Shopware sind durch die Umsatzprovision leider nicht kostenlos, die Kosten werden nur leistungsbasiert erhoben. Wer sein Geschäft kostenlos ins Netz stellen will, muss sich daher ein wenig mit der Technik befassen. Zwar gibt es mit WooCommerce ein ebenso interessantes wie vielfältiges und leistungsstarkes Online-Shop-System, das sich ganz einfach mit einem Wordpress-Account oder in einer Wordpress-Installation aufsetzen lässt. Doch auch hier sind gewisse Grundkenntnisse der zugrundeliegenden Technik notwendig, um den Shop optimal zu betreiben. Zumal auch WordPress beim Einsatz einer eigenen Domain kostenpflichtig wird, entweder durch den Webhoster oder durch Wordpress.

(Bild: Wordpress)

Eine ebenfalls kostenlose Alternative ist der Open-Source-Webshop Magento, das inzwischen zu Adobe gehört. Allerdings ist die Gratis-Version technisch anspruchsvoll und nicht für Einsteiger geeignet.


Fazit

Egal, für welches Shop-System sich Unternehmer entscheiden: Der Schritt ins Internet ist immer mit ein wenig Aufwand verbunden, kann dafür aber auch enorme Umsätze generieren. Anbieter wie Wix und Jimdo zeigen, dass komplette Shops mit wenig Wartungsaufwand ins Leben gerufen werden können. Das empfiehlt sich für kleinere Betreiber, kommt aber relativ schnell an die Grenzen der Leistungsfähigkeit. Wer mehr möchte, geht mit Shopware und Shopify auf Nummer sicher: Hier ist die nötige Skalierbarkeit gegeben, sollte der Webshop „durch die Decke“ gehen.


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Redaktion & Aktualisierung: heise Download-Team

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