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Re: E-Autos als Puffer

MIKE_H schrieb am 23.04.2019 17:22:

Nachts gibt es aber wenig Solarstorm, gerade von der eigene Anlage vom eigene Dach.

Dafür jede Menge Windstrom, der nicht verbraucht werden kann.

Sinnvoll wäre der Autoakku würde tagsüber von der eigenen Anlage geladen und Nachts verbraucht man den Strom aus dem Akku um nichts aus dem Netz zu ziehen.

Tesla bietet so etwas an, betrifft aber hierzulande nur ca. 1,2 Millionen Haushalte, denn das ist die Anzahl der privaten PV-Anlagen.

Solarstrom macht momentan ca. 6% aus in D-Land, Windenergie 15%.

Wir haben tagsüber zu viel Strom, wenn die Sonne scheint, der Wind bläst und die Kohlekraftwerke nicht runter geregelt werden können.

Verstärkt haben wir das nachts, wenn der Wind weht und der Verbrauch sehr gering ist.
Dann müssten die Autos geladen werden.

Im Übrigen hast du das mit dem Puffer falsch verstanden.
Gemeint war: viele E-Autos laden viel bei Strom-Überangebot; wenige E-Autos laden bei Stromknappheit. Das erhöht die Nachfrage bei Überangebot und senkt sie bei Übernachfrage und wirkt somit puffernd.

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