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  • Goldhuhn

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Re: für einen echten Außendiensteinsatz von 50-100tkm/Jahr, wofür eigentlich...

der Passat größtenteils gekauft bzw. geleast wird, schneidet der Diesel mit Abstand am besten ab. Der Passat wurde als Kilometerfresser mit viel Zuladung konzipiert. Die Beispiele mit den scheinbar geringen Verbräuchen funktionieren nur als Wenigfahrer und entsprechenden Voraussetzungen mit viel Zeit (zusätzliche regelmäßige Lademöglichkeiten ohne den leeren Akku spazieren zu fahren), wofür der Hybrid-Passat ohnehin zu teuer wäre bei diesen geringen Reichweiten. Man kann auch den passat mit weniger als zwei Liter fahren. Diese Werte erreicht man nur unter bestimmten Voraussetzungen, die aber nicht den Nutzen abbilden wofür der Passat größtenteils als Firmenwagen geleast wird. Wenn wenig Kilometer dann gleich einen reinen E-Wagen kaufen. Wir hatten mal in der Firma einen Audi-Plug-in-Hybrid zum Test. Die schwere Kiste war für den Außendiensteinsatz nicht geeignet. Akku ständig leer, da unterwegs keine Ladestation an Hotels und keine Zeit tagsüber extra eine Ladesäule anzufahren. Dafür hatte die Kiste einen überdurchschnittlichen Benzinverbrauch.

Das bestätigt auch der Bericht:hier:
7,2L bei 130km/h und schon gewaltige 12,1L bei 180km/h. Da war damals schon der Pumpedüse-Passat um einige Liter sparsamer mit erheblich weniger CO2-Verschwendung.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.10.2019 10:02).

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