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232 Beiträge seit 26.11.2018

Auch aktuell hat das E-Auto verschissen, zumindest hier

Nächstes Frühjahr steht wahrscheinlich ein "Neuer" an.

Der "Alte" (ein dann ~15 Jahre alter Euro4 Diesel Minivan) ist zwar noch relativ gut in Schuß, bzw. er ist sogar das mit Abstand zuverläsigste Auto, das ich je hatte, bis auf die üblichen Verschleißteile und seltenst minimalsten Pipifax an Karosserieteilen und Nebenaggregaten die ganze Zeit über NIX.

Und bei den laufenden Kosten eh klasse, teils deutlich unter 4l auf der Langstrecke, im Schnitt fünfeinhalb.

Aber die bis dahin auch in meiner Region akut zu werden drohende Fahrverbotsgeschichte läßt mich schon übelegen, ob ich den bis dahin anstehenden Aufwand ("große" Inspektion mit Zahnriemen, und Reifen sowie ein paar bis zum TÜV im April sicherlich fällige "Kleinigkeiten") noch reinstecke in ein Auto, mit dem ich dann vielleicht nicht mal mehr in die eigene Garage fahren darf...

Nach einem Jahr der gelegentlichen Probefahrten mit etlichen E-Autos bin ich aber davon kuriert.
Sicher, sie sind gut zu fahren, grad in der Stadt, und mehr Speed als das was selbst die lahmsten Kisten ihrer Art außerorts bringen, fahr´ ich sowieso aus Prinzip schon lange nicht mehr. Und da für Langstrecke noch eine andere (wenn auch "family shared") Alternative bereitsteht...

Aber wenn´s dan die Kosten geht, hört der Spaß auf.

Selbst die Elefantenrollschuhe unter den E-Mobilen hauen da sogar nach Abzug sämtlicher Prämien locker mit dem Mehrfachen des Preises rein, für den ich bereits nach ganz kurzer Suche einen sehr gut ausgestatteten Kompaktwagen mit DEUTLICH mehr Platz und zwar einigen Jährchen auf dem Buckel aber EXTREM wenigen Kilometern (im Klartext: 8 Jahre, und die km im DEUTLICH unteren vierstelligen Bereich) bekommen könnte.

Und mir da auch die Jahre die ich den dann fahren würde, keinerlei Sorgen über die "Lade"infrastruktur zu machen brauche.

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