Menü
Avatar von duckundweg
  • duckundweg

546 Beiträge seit 13.11.2018

Zeigen diese neuen iMac eventuell Apple-interne Probleme auf?

Denn diese neuen iMacs sind nur ein "Schnellschuss", aber keine von A bis Z durchdachte überarbeitete iMac-Line, wie dies Kunden erwarten würden.
Dies zeigen mehrere Punkte dieser iMac, wie z.B. die "veralteten" verbauten Fusion Drives (da hat wohl die Zeit für die internen Freigaben gefehlt), nur zwei TB-Anschlüsse, kein Bluetooth 5, "altes Platinenlayout" und daher fehlender T2-Chip, usw. usw.

Könnte es vielleicht sein, dass der Geschäftskunden-Markt bei Apple erodiert?
Und macht Apple nur daher so schnell diese Updates, damit nicht noch mehr Geschäftskunden von Bord gehen?

Denn welcher Privatkunde kauft sich einen dieser neuen iMac, die dann mit Aufrüstoptionen für 4.000 oder 5.000 oder 6.000 Euro zu haben sind?
Für Firmenkunden ist dieser Preis kein Problem, denn so ein iMac / Mac ist dann mit nur einem einzigen Projekt locker abgeschrieben / finanziert.

Diese iMac sind nur eine schnelle zusammengezimmerte Übergangslösung oder vielleicht sogar nur eine Notlösung, weil aktuell (noch) nichts wirklich Neues vorhanden ist oder die internen Entscheidung noch nicht getroffen sind oder die Leute fehlen, die wirklich Hardware für die Mac-Linie entwickeln können, denn da hat ja Apple in den letzten Jahren einen wahren brain drain gehabt.
Wie ist dies aktuell mit der Hardwareentwicklung bei Apple für die Mac-Linie, früher das Herzstück des Unternehmens, heute nur noch eine Art "Wurmfortsatz" oder so.

Sorry, Apple, da muss in 2019 noch mehr bei den iMac kommen, wie z.B. für den Anwender selbst austauschbare SSD oder RAM-Riegel und dann bitte alle iMac auf 64 GB RAM aufrüstbar machen, usw. usw.

So nebenbei Apple, wie wäre es wieder mit einem Target-Display-Mode. ;-)

Bin dann mal auf das "neue iTunes" nächste Woche gespannt oder wie auch immer dies heißen möge, diese Plattform mit ...

Bewerten
- +
Anzeige