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Re: OS X Black Screen of Death?

lev_arris schrieb am 12. Juni 2013 08:23

> Den Schalter brauchst du öfters wenn dein OS X sich mal wieder
> aufgrund des bekannten Memory-Fragmentierungsproblem mit einem BSoD
> verabschiedet hat. Das kommt (sofern man seinen Mac auch zum ECHTEN
> Arbeiten hernimmt und mehr als nur 2 Programme verwendet) spätestens
> alle 4-5 Tage vor, selbst bei 8GB Speicher oder mehr.

BSoDs gib't bei Windows. Du bist hier im falschen Film.

Was für ein Problem soll das überhaupt sein? Ich habe typischerweise
Uptimes von mehreren Monaten bei intensiver Nutzung vieler Programme
und Command-Line-Tools nebeneinander bei meist kompletter
Ausschöpfung der physischen 16GB und oft darüber hinaus.

Und dabei keinerlei Kernel Panics. Reboots gibt es bei mir nur nach
vorübergehendem Shutdown bei Gewittern oder nach größeren
System-Updates (kleinere brauchen keinen Reboot).

Safari hat zumindest noch unter 10.8 ein ganz ordinäres
Memory-Leak-Problem, aber auch das äußert sich bloß darin, daß der
Prozeß halt sukzessive immer weiter wächst und dann halt ganz normal
geswappt wird (was natürlich auch durchaus lästig sein kann). Wenn er
wieder mal 5-6GB groß ist, beende ich Safari meistens und öffne es
wieder. Dann ist der Speicher wieder freigegeben und es geht wieder
von vorne los.

Aber nix "Fragmentierung" (worin soll die sowieso bei Paged VM
bestehen?) und nix Kernel Panics.

Kernel Panics hatte ich zuletzt vor ein bis zwei Jahren, als ich
vorübergehend ein gammeliges Kernel-Add-On benutzt hatte. Seitdem
Null.

Du hast erkennbar keinen Plan. Und wenn Du wirklich einen Mac
benutzen solltest und Du wirklich Kernel Panics haben solltest, dann
solltest Du mal die Hardware (vor allem das RAM!) und ggf.
installierte Kernel-Erweiterungen genauer unter die Lupe nehmen.
Dabei hilft in der Regel auch der Crash Report.

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