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  • Tobias Claren

mehr als 1000 Beiträge seit 14.11.2002

Re: Sobald es nicht um Informatik geht, alles verbieten?

Zone Bleue schrieb am 18.11.2017 11:17:

Ich kann Deine Argumentation sehr gut verstehen, aber ich unterstell mal einer Vielzahl von Leuten, die damit "spielen" möchten, dass sie sich vorher nicht weitreichende Gedanken um die Konsequenzen etc gemacht haben, sie nicht unbedingt Verantwortlich handeln. Das fängt doch schon damit an, das wir aufschreien, wenn im großen Stil Chemie ins Abwasser gelangt - aber dass sich, wenn Hobbyfotografen ihre Laborchemikalien ins Abwasser schütten, auch summiert - da greift dann die Logic von: ist ja nur eine "Ausnahme" - jeder hält sich für einen Einzelfall... Die meisten agieren nur halbwegs Verantwortlich, wenn es irgendwie reguliert ist, mit Sanktionen belegt ist, etc. Es sind ja auch nicht ohne Grund bestimmte Chemikalien aus den Chemiebaukästen verschwunden und nicht mehr so einfach erhältlich. Bitter für die, die verantwortlich handeln. Ich glaube, dass die Dummheit weitaus verbreiteter ist, als mir oder Dir lieb ist, genauso wie es eben den meisten da auch an Weitsicht und Vorsicht fehlt. Und davor möchte ich schon etwas geschützt sein. Es gibt einfach zu viele Idioten auf der Welt.
Kurz, man sollte es nicht verbieten, aber Gedanken darüber machen, wie man "Missbrauch" , unsachgemäßen Gebrauch und andere "Katastrophen" verhindern kann. Die Abgabe an eingetragene Vereine, öffentliche Institutionen, ... sowas gehört nunmal nicht in die Hände pubertierender Jugendlicher oder anderer Halbstarker.

Ich habe einen Emailierkasten, da drin ist eine Asbest-Platte für unter den kleinen Ofen...

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