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  • DeathAndPain

mehr als 1000 Beiträge seit 29.10.2014

Re: Ein Notebook, das abstürzt,...

Und ob das ganze Notebook abstürzt oder nur der USB-Hub sich verhakelt oder nur die App Timing-Probleme kriegt oder die Kiste während eines langen Ausdrucks einen Zwangsreboot etwa nach Updates durchläuft, nimmt sich nichts.

Vom Ergebnis nicht, aber wie oft kommt sowas auf der Kiste eines fachkundigen IT-Profis vor? Dass man zwischen den PC und einem so teuren Drucker keinen USB-Hub dazwischenschaltet, halte ich für ebenso selbstverständlich wie dass der PC so konfiguriert ist, dass er nicht plötzlich unangekündigte Zwangs-Reboots durchführt (sowas ist schon für einen dummen Endanwender eine Zumutung). Selbst bei Windows 10 kriegt man das hin, das System so einzustellen, dass es rechtzeitig auf den erforderlichen Reboot hinweist und man dann bei Bedarf noch Stunden Zeit dafür hat.

Und die App stammt vom Druckerhersteller. Wenn die Timing-Probleme bekommt, dann taugt sie nichts. Jeder billige Laserdrucker fängt erst an zu drucken, wenn er die gesamte Seite in seinem lokalen Speicher hat. Solch 3D-Druck ist hinsichtlich des Speicherverbrauchs sicherlich bedeutend anspruchsvoller, aber in der hier getesteten Preisklasse sollte es kein Problem sein, mit reichlich Druckerspeicher gegenzuhalten Solch Druck ist keine timingkritische Echtzeitübertragung. Die Daten müssen einfach rüber, vom PC in den Druckerspeicher. Ein vernünftiger PC hat dafür allemal genug Reserven, sogar noch wenn der blöde Luke Filewalker unterwegs ist (den man auf einem Profirechner eher ausplanen sollte).

Einen Server dafür zu nutzen ist massiver Overkill. Man braucht einfach einen sauber konfigurierten, bewährt-stabilen Arbeitsplatz-PC. Meine private Eigenbaukiste zu Hause würde sich da keine Patzer erlauben (wobei ich nicht behaupte, dass man mit sowas in einer professionellen Umgebung antreten sollte).

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