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  • ahead!

263 Beiträge seit 18.12.2008

Re: Interessanter Ansatz bezüglich der Haftortfrage

kruziform schrieb am 18.03.2019 20:33:

Dein Link gilt für die EU und EU-Bürger.

Ich nehme allerdings stark an, daß Müsli da eine andere "Ausländer-Kategorie" 'im Blick hat.

Ich hatte nichts anderes behauptet, allerdings bezieht sich der vom opener zitierte artikel auch auf EU-bürger ("[...]Rumänien, Serbien und Polen, außerhalb Europas etwa mit Marokko möglich"). Abkommen zu verbüßung der haftstrafe im heimatland machen nur dann sinn, wenn die haftstrafen im heimatland auch wirklich vollstreckt und nicht ausgesetzt oä. werden.

https://m.tagesspiegel.de/politik/frankfurt-oder-linker-oberbuergermeister-will-syrer-ausweisen-lassen/22990774.html

Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, sagte dem Tagesspiegel, „wer bei uns straffällig wurde, muss seine Strafe auch hier verbüßen“.

Mimimi?

Mfg, kruziform

Ja, wo ist bei Jelpke das mimimi? Der opener insinuiert mit der maßnahme der rechtsregierung in AUT es würde nun gehandelt, indem ausländische straftäter (ganz phöse) vermehrt ihre haftzeit im heimatland verbringen, statt auch noch der steuerkasse zur last zu fallen (ganz ganz phöse und mimimi, opfer der von verurteilten straftätern die ihre strafe absitzen). Dabei setzt dieAUT-regierung nur das um was bereits seit 7 jahren aufgrund von EU-gesetzen östrreichisches nationales recht sein sollte - und fordert bzw "fragt" in mimimi-manier, warum das hier kein wahlkampfthema sei? Mehr mimimi geht ja kaum noch!
Unkenntnis - ich hab den von mir geposteten link in 30 sekunden mit startpage gefunden - gepaart mit Faulheit sich kundig zu machen in verbindung mit einer selbstmitleidigen opferhaltung, wie sie anhängern der mimimi-partei typisch ist.

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