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  • Pegz

mehr als 1000 Beiträge seit 01.09.2018

Re: die Umverteilung sozialen Eigentums

kowski schrieb am 15.01.2019 17:30:

Mal ehrlich, wenn Sie helfen wollen, dann machen Sie es doch aus eigener Tasche! Einfach überweisen, in $Fremdland.

Ist das Deine Vorstellung von Solidargemeinschaft? Alles, was Dir nicht passt, soll jeder einzelne allein machen?

Jede Nation soll sich um ihren Kram kümmern! Ist das so schwer zu begreifen?

Aber was so hilfsbesoffene Leute wie Sie nicht kapieren, ist, dass wir unsere eigene Solidargemeinschaft haben!

„Wir unsere eigene“ - wie grenzt Du das ab? Ich bringe - obwohl eigentlich Migrant - schon lange Leistungen ein und empfange auch welche. Ist das ok?

Wie ich das abgrenze? Ich will keine Massen Fremder im Land haben, die dann auch noch grösstmöglich kulturell inkompatibel sind, um es mal harmlos auszudrücken. Und was bitte sind schon "Leistungen"? Glauben Sie denn im ernst, ich würde nichts leisten?

Wie passt das Recht auf Asyl dazu?

Man sollte es abschaffen, komplett! Weil es in 99,9% der Fälle missbräuchlich ist, und zweitens das Boot längst voll ist. Oder wieso meinen Sie, lesen wir hier täglich von schwerreichen "Clans", die allesamt auf Stütze sind, und eine gefahr für deutsche Menschen darstellen (was die unter sich machen, ist mir relativ egal, solange es keine Unbeteiligten trifft). Ich tendiere zum Völkischen, zum Ethnopluralismus. Die Probleme andere Länder, oder gar Kontinente sind da aussen vor.

Und nicht für das exponentielle Wachstum an Menschenmaterial in anderen Ländern geradestehen dürfen. Weil es 1.) ein Fass ohne Boden ist, und 2.) immer in den falschen Taschen landet.

Abgesehen von der verächtlichen Ausdrucksweise sind das Probleme, die ich auch sehe. Ich halte sie aber grundsätzlich für lösbar.

Was soll daran "verächtlich" sein? Muss man diesen Irrsinn denn mit schönen Worten bedenken? Ich habe da eine etwas deutlich realitätsnahere Auffassung, als irgendwelche moralinbesoffenen Plüschwerfer. Es gibt genügend Material - ich empfehle da Gunnar Heinsssohn - das aufklärt, dass Bevölkerungsüberschuss zu Krieg und Gewalt führt. Wer den also verteidigt, nimmt genau diese Folgen inkauf.

Und wieso haben wir bei uns die Phänomene Kinderarmut (also im Sinne "arme Kinder", nicht "arm an Kindern", denn da wird ja gerade etwas "getan") und Altersarmut (Alte wühlen nach Pfandflaschen im Müll)? Mal von der normalen Armut zu schweigen?

Solange in der irgendwie definierten Solidargemeinschaft noch Probleme existieren, darf niemand anderem geholfen werden? Sehr bequem.

Nein, es ist realistisch. MIr persönlich sind die selbstgemachten und perpetuierten Probleme der betreffenden Gruppe völlig Schnuppe. Ich stehe ja nicht mit der Pistole hinter ihnen, und zwinge sie, weiterhin unvernünftig zu sein. Übrigens käme hier thematisch auch ein bekannter alter Nobelpreisträger mit seiner Aussage gut zu Passe. Aber da wird dann draufgedroschen.

Also, wenn Sie Gutmensch sein wollen, dann bitteschön von Ihrem Geld! Und sei es für erfundene Kinder in Sonstwo.

Siehe oben.

Reicht nicht! Zahlen Sie doch direkt mal die Kohle an "syrische Schutzsuchende". Die auf mich übrigens selten einen armen Eindruck machen, wenn sie mit ihren Shopping Bags durch die Innenstadt laufen.

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https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/402-millionen-euro-kindergeld-fliessen-ins-ausland/

Noch ein nichttriviales Problem, das man schon vor ca. 30 Jahren zu lösen versucht hat - mit ziemlich unangenehmen Folgen auch für die Solidargemeinschaft.

Du hast jetzt gleich mehrere komplexe Themen so nebenbei als Argumente für Deine Meinung angesprochen. Würde mich freuen, sie in angemessener Tiefe zu diskutieren.

Grüsse,
Kowski

Hat man wirklich versucht, es zu lösen? Man hat es meines Erachtens sogar noch systematisch verschlimmert. Stichwort EU-"Recht".

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