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  • Antoine Doinel

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Re: Wohin mit dem Atommüll?

ula00 schrieb am 18.04.2019 21:35:

Wenn man keine Ahnung hat, bitte mal Still halten.

Ah, schon mal ein freundlicher Auftakt.
Schlecht geschlafen? Unzufrieden mit dem Leben?

Das Atommüllproblem ist im handumdrehen gelöst, wenn man mal aufhört in "Endlösungen" zu denken

Na klar, deshalb haben ja alle Länder das ja auch schon in Betrieb.

und die Diskussion von pseudogrünen Schulversagern bestimmen zu lassen, deren politisches Überleben seit Jahrzehnten davon gesichert wird, daß sie Lösungen blockieren. Das sind die gleichen Leute, die über Biosprit und E-Autos jubeln. Links=Schwach von Verstand

Profund.

Das Plutonium aus der Wiederaufarbeitung herkömmlicher westlicher Kernkraftwerke ist übrigens NICHT einfach so waffentauglich. Dafür müßte man in einer extra dafür gebauten Anreicherungsanlage das Pu-240 abtrennen.

Und das löst jetzt welches Entsorgungsproblem?

An Atomkraft sind bis heute ein paar hundet Leute gestorben, 90% davon in Tschernobyl, die meisten davon ermordet durch die Sowjets, indem ohne sinnvollen Schutz zum aufräumen in die Todeszone geschickt. Immer noch gibt es keinen Todesfall durch Fukushima.

Dieser zynische Mist wird durch Wiederholung nicht besser.
Es gibt haufenweise zusätzliche Krebserkrankungen in der Umgebung.
Und man darf getrost von tausenden zusätzlichen Erkrankungen ausgehen,
die von der von Tschernobyl zusätzlich verursachten Strahlenbelastung herrühren,
die aber im Grundrauschen untergehen.
Wenn Du den Wirkungsmechanismus betrachtest, wie ionisierende Strahlung
Krebs verursacht, dann gibt es schlicht keinen seriösen Grund (außer: "Ich möchte
das so gerne, weil mir das so gut passen würde"), warum man annehmen sollte,
dass geringe Strahlendosen unschädlich sind.

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