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  • luthom

mehr als 1000 Beiträge seit 10.01.2013

Immernoch sehr teuer

5000 (pro Arm wie es scheint - war nach kurzer Suche nicht zu klären) ist immer noch sehr teuer, wenn man nicht an einem Institut arbeitet.

Es gibt eine Menge OpenSource Roboterarme die in ähnlichen Preisregionen rangieren. Und dann gibt es kleinere, günstigere.

Bisher erkenne ich den Vorteil nicht.

Die Hand ist auch ein simpler Greifer. Der einzige Vorteil wäre wohl dass es technisch den üblichen Industrierobotern ähnelt und somit eventuell übertragbarer wäre.

Anpassen an jede konkrete Hardware (Kalibrierung) muss man es wohl trotzdem, da es Abweichungen geben wird.

Daher bin ich mir nicht so sicher ob der Arm wirklich Vorteile gegenüber andere Konzepten hat, bis auf den Namen (und Werbeabteilungen) der Uni.

Deutlich interessanter fände ich ein Konzept dass für private Entwickler bezahlbar ist, und auch erlaubt sinnvolle Experimente durchzuführen.

Bei dem Preis sind die Abnehmer nämlich sowieso nur die Industrie. Und die wird höhere Ansprüche haben (z.B. Maschinenbau) als das simple Falten von Kleidern.

Das Einordnen von Dingen in Lagerräumen könnte ein Anwendungsfall sein. Aber auch dafür muss man erstmal eine sinnvolle Testumgebung aufbauen, die nochmal teurer ist.

Bisher sehe ich keinen Durchbruch und sicher keinen "Volks-Roboterarm".

Für Private Entwickler oder das "Volk" ist das deutlich zu teuer.

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