Avatar von michicu
  • michicu

704 Beiträge seit 21.09.2016

Hmm das wird aber nur bedingt helfen

Es gibt ja bekanntlich Reaktortypen, in denen man den Kernbrennstoff kontinuierlich entnehmen kann. Wie soll man das dann feststellen?
Man muss ein Verfahren entwickeln, um die Aufbereitungsanlagen zu finden, weil die braucht man auf jeden Fall. Das einzige was hier sinnvoll ist, wenn über die Neutrinos feststellen kann, wieviel aktiver Kernbrennstoff in der Anlage lagert bzw. bearbeitet wird. Wenn man z.B. entlang der Iranischen Grenze viele Detektoren aufstellt und feststellt Neutrinos kommen aus anderen Quellen als bekannt hat man einen Anhaltspunkt und wenn die Menge abweicht sind das auch Indizien.
Aber wer will die Mrd. teuren Detektoren bezahlen?

Der Fehler wurde schon 30-40j früher gemacht, in dem man Forschung und Literatur zur Atomtechnik für alle Länder fast frei zugänglich gemacht hat. Auch heute noch können doch Leute aus dem Iran, Nordkorea, Pakistan usw. frei an unseren Hochschulen Hightech Studiengänge nutzen, um das benötigte Wissen zu erwerben.

Und jetzt versucht man den Geist in die Flasche zurück zu schieben.

Das wird nicht klappen. Siehe auch das gescheitzerte Iran Abkommen.
Und eine eigene A-Bombe ist für Diktatorische Regime die allerbeste Lebensversicherung, da kann Trump noch so lange mit seinem Freund Kim verhandeln, den Trumpf gibt der nicht ab.

Bewerten
- +