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Die Brücke, die keine ist -- weiterer wichtiger Aspekt

Ein weiterer wichtiger Aspekt wurde letzt in den Medien angesprochen:

Kernkraft eignet sich auch aus technischen Gründen nicht als
Brückentechnologie. Sobald erneuerbare mehr als 30% Anteil haben,
wird es problematisch. Kernkraftwerke eignen sich nur als
"Grundlast"-Abdecker. Sie können nicht mal eben dazu geschaltet
werden.

Für eine "Brücke" hin zu den Erneuerbaren, braucht man aber eine
Technik, die man mal eben schnell dazu schalten kann, wenn z.B. kein
Wind weht, aber die Fernseher alle laufen ....

AKWs kann man aber nicht mal eben abschalten und dann 8 Stunden
später wieder anknipsen. Das Hoch und Runterfahren dauert -- wenn ich
mich recht erinnere -- mehrere dutzend Stunden. Hinzu kommt, dass
AKWs darauf nicht ausgelegt sind, also steigt wieder die Gefahr von
Störfällen.

Eine echte Brückentechnologie muss also flexibel agieren können!

Just,

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