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  • edgar666

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KakaoAnbau auf sauren Alu-Urwald-Böden (Oxisole, Ultisole) erezugt Demens

Die Kolonialgebiete (UK/USA: Elfenbeinküste: NL: Indonesien) sind geprägt von für Kakaopflanzen ungeeigneten Böden.
Sie nehmen beim Wachstum aus dem augelaugten sauren Boden Aluminium auf und reichern es in den Kakaobohnen an.
Zudem werden Kakaobohnen mit dem Pestizid Aluminiumhydrid gegen Verderb behandelt. Somit reichert sich Aluminium in Kakaoprodukt an. Über den Verzehr aufgenommen, reichert es sich in Leber, Lunge und Gehirn an. Es braucht 50 Jahre, bis der Körper das im Gehirn angereicherte Aluminium wieder ausscheiden kann. Zu spät und zu wenig. 100 g MILKA Vollmichschokolade enthält 16 mg Aluminium. Die in der EU erlaubte Tagesdosis (PTWI) beträgt 10mg bei 70kg Körpergewicht.
Der WHO Jahres-Bericht 2012 zur Entwicklung der Demenserkrankungen weist in sehr anschaulichen Diagrammen darauf hin, dass im Vergleich d e r s e l b e n A l t e r s k l a s s e n die Rate an Erkrankungen der Demens (Alzheimer, Parkinson, Lateralsklerose) in den entwickelten 1.Weltländern signifikant höher ist und dynamisch ansteigt, als in den Entwicklungsländern.
Dies hat mit der Zunahme an Aluminium in den Lebensmitteln zu tun. Die Diagramme in dem Bericht zeigen auch den schrittweisen Velust kognitiver, motorischer und sensorischer Kernkompetenzen hin, der einhergeht mit der altersbedingten Anreicherung von neurotoxischem Aluminium in dafür empfindlichen Hirnarealen und den darauf folgenden schrittweisen Untergang der Neuronen.

Ich empfehle entcoffeinierten Kaffee zu trinken, täglich, und literweise. Die Kaffeesäure komplexiert das Aluminium im Darm und vermag im Blut und über die Blut-Hirn-Schranke hinaus auch das schon aufgenommene Aluminium zu binden und auszuscheiden. Somit kann per Kaffee als Antidot einer schleichenden Vergiftung und Ausbildung der Demens entgegengewirkt werden.

Und wer nicht auf Schoko verzichten kann:
Allein Kakao aus seinem Ursprungsland Mexiko, resp. den Staaten in den Anden, ist zum Verzehr zu empfehlen, da hier keine Ulti- resp. Oxisole als Anbaugrund vorliegen.

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