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  • edgar666

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Schokolade ist Sondermüll

160 mg Aluminium pro Kilogramm Vollmilchschokolade!
Aluminium erfüllt biologisch und im Stoffwechsel von Tieren, Menschen und
Pflanzen keinerlei vorteilhaften Zweck.
Es ist allgemein ein Biosphären-Gift, dass insbesondere beim Menschen zu
neurologischen Krankheitssymptomen und ernsten chronischen Erkrankungen
führen kann, aber dennoch nicht einer gesamtheitlich verbindlichen, strengen,
umfassenden und satisfaktionsfähigen nationalen oder internationalen
Lebensmittelüberwachung unterliegt.
So wurde erst in der jüngeren Vergangenheit mit einem sogenannten PTWI ein
Grenzwert auch nur empfohlen, und der eine wöchentliche Menge darstellt, die eine
typische Person mit 70 kg Körpergewicht pro Woche durch Lebensmittel und
Bedarfsgegenstände des Alltags aller Art höchstens aufnehmen dürfe.
Dieser PTWI beträgt zurzeit 1mg/kg Körpergewicht und bedeutet bei einer ja
7tägigen Woche für diese Person 10 mg Aluminium pro Tag.
Schon mit dem Beispiel der typischen durchschnittlichen Verzehr- und
Aluminiummenge pro kg Schokolade und Person in Deutschland wird deutlich, dass
allein mit durchschnittlich 16 mg Aluminium pro 100 g Tafel Schokolade dieser
Grenzwert sofort überschritten wird.
Je nach Vorliebe kann dieser Wert aber auch täglich überschritten sein.
Da auch aus anderen Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen aller Art alltäglich
ebenfalls Aluminium in relevanten Mengen aufgenommen wird, und die je nach
individueller Lebensweise und individuellen Konsum- und Verhaltensvorlieben
niedriger aber auch deutlich höher sein kann, kommt es von Fall zu Fall im
ungünstigen Fall zu individuellen Spitzen in der Aufnahme an Aluminium in den
Körper des Konsumenten.
Da aufgrund bestehender Forschung hierzu das Aluminium bis zu 50 Jahre benötigt,
um wieder restlos aus dem Körper ausgeschieden zu werden, reichert es sich also
im Laufe des langen Menschenlebens im Körper immer weiter an, das heißt wie
erforscht, in Leber, Lunge und insbesondere vor allem im Gehirn.
Das Gehirn zeichnet sich dadurch aus, dass typische Signal übertragende und
steuernde Stoffe ebenfalls Polyphenole sind, wie zum Beispiel die sogenannten
Catecholamine, zu denen das Dopamin, Adrenalin und Noradrenalin zählen, die in
den Nervenzellen gebildet, von ihnen ausgeschieden und wieder aufgenommen
weiter verstoffwechselt werden, und die das Wohlbefinden, die Willensstärke und die
Bewegungskraft des Menschen maßgeblich steuern und regeln.
So kann es daher im lebenslangen Verlauf und insbesondere durch den individuellen
Kakaokonsum infolge einer Aluminiumanreicherung im Gehirn zu einer
fortschreitenden Nervengewebeschädigung und sogar fortschreitenden
Nerbenzellvernichtung kommen, die für die gesundheitlich nachteilig betroffene
Person als auch insbesondere ihr nahestehende und auch pflegende und
betreuende Personen und damit letztlich für die gesamte Volkswirtschaft nachteilig
sein können. Allein für Deutschlan rechnet man mit einem Anstieg von derzeit 1,4
Millionen an Demens erkrankten mit 3 Millionen im Jahr 2050. Derzeit sind weltweit
ca. 36 Millionen Menschen an Demens erkrankt bei weiter ansteigender Zahl laut
letztem Report der WHO zur Demens in 2012.

Für Kakaopflanzen artuntypische und ungeeignete Ultisol- und Oxisol-Böden sind verwitterte, ausgelaugte und Aluminium haltige subtropische Böden, die das Wurzelwachstum durch Vergiftung erschweren und den Kakaopflanzenstoffwechsel an und in den Wurzeln und letztlich der ganzen Pflanze selbst nachhaltig schädigen.
Die Kakaopflanze reagiert auf das aus dem verwitterten Boden herausgelöste
Aluminium mit einer erhöhten Produktion von Polyphenolen, vor allem in den
Wurzeln, die durch Ausscheidung der Polyphenole aus den Wurzeln das Aluminium
zu binden und damit für sie entgiftend abzuscheiden versuchen.
Dieser Schutzmechanismus ist für Pflanzen im allgemeinen, und insbesondere für
Nutz-, Gewürz- und Genusspflanzen, wie z.B. der Tabakpflanze ausführlich erforscht
und bekannt. Dennoch gelangt das lösliche Aluminium über die Wurzeln in die ganze
Kakaopflanze und reichert sich insbesondere in ihren Früchten, den Kakaobohnen,
an, da hier für das spätere Wachstum des Keimlings ein Depot an schützenden
Polyphenolen angelegt wird. Hierdurch steigt der Gehalt an Aluminium in den
Kakaobohnen an, und somit gelangt Aluminium über das agroindustriell auf
ungeeigneten Böden erzeugte und gewonnene Kakaopulver in die kakaohaltigen
Lebensmittel und damit in seinen Konsumenten.
Aus Sicht der Produzenten kann und mag die Reaktion der Kakaopflanze auf das für
sie giftige Aluminium für die Qualität des Produktes durchaus von Vorteil sein, da
doch der Gehalt an Polyphenolen in den Kakaobohnen erhöht wird. Doch leider
korreliert der Gehalt an Polyphenolen und Aluminium in den Kakaobohnen linear, wie
die Forschung zeigt.
Solange ursprünglich Mexiko entstammende Kakaopflanzen auf artfremden Ultisol- und Oxisol-Böden angebaut werden (Elfenbeinküste liefert 2/3el des Weltbedarfs), sind aus deren Bohnen gefertigte Produkte volkswirtschaftlich relevant neurotoxisch (Aluminiumaufnahme: Von der Wurzel über den Darm in das mit dem älter werden dement werdende Hirn: Parkinson, Alzheimer, Amyotrophe Lateralsklerose).
Zugelassene Pestizidgase wie Sulfurylfluorid und Aluminiumphosphid (beide von Dow Chemical) kontaminieren Kakaopulver zusätzlich und potenzieren dessen neurotoxische Wirkung.
Ca. 11 kg Schokolade isst ein Deutscher im DURCHSCHNITT pro Jahr.
Allein eine 100g Tafel Vollmilch-Schokolade überschreitet den PTWI für Aluminium um das 1.6fache.
> http://www.epa.gov/fedrgstr/EPA-PEST/2005/March/Day-04/p4281.htm
> http://www.fluorideresearch.org/374/files/374301-314.pdf
> http://www.fortcollinscwa.org/pages/fluoride.htm
> http://www.waterloowatch.com/Index_files/Second%20Thoughts%20About%20Fluoride,%20Scientific%20American%20Jan-08.pdf
> http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8832914

Ach ja, und Fröhliche Weihnachten noch.
Lasst euch den Weihnachtsmann schmecken.

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