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  • 3of4

190 Beiträge seit 06.03.2006

Konsum kostet

Ich halte allerdings das Beispiel Video-Streaming nicht für repräsentabel. Gerade hier vermute ich eine große Einsparung gegenüber der bisherigen Kaufvariante. Früher musste man jeden Film, den man schauen wollte kaufen. D.h. man muss es produzieren, verpacken, transportieren, kaufen, heimtransportieren, lagern und abspielen. Überall auf dem Weg benötige ich Co2. Für ein einmaliges Filmvergnügen schätze ich Streaming effizienter ein, gefolgt von Ausborgen (Neudeutsch: Sharing) und zum Schluss den Kauf.

Geht es um den ständigen Konsum derselben paar Lieder, dann halte ich den Kauf und das lokale Speichern für ressourcensparender.

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