Es gab mal dieses Lied "Ein Loch ist im Eimer, Karl-Otto", das
letztendlich am Schluss wieder folgerte, dass dieses Loch nicht
gestopft werden könne weil letztendlich Wasser benötigt wird, welches
nur mit einem Eimer geholt werden kann, welcher aber leider ein Loch
hat.
So ähnlich mutet das hier an:
http://www.frankfurter-tafel.de/
Die Frankfurter Tafel e.V. könnte ohne die vielen ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unseren MAE’ler (€ 1,50
Mitarbeiter) nicht die Arbeit leisten, die sie jeden Monat für ca.
20.750 bedürftige Mitmenschen in Frankfurt leistet.
U.a. durch den MAEler (1,50 Euro Jobber), der diesen Job erledigen
_muss_ und dafür mit 1,50 Euro pro Stunde bezahlt wird, während, wie
ich _annehme_, die Tafel noch von den betreffenden
Sozialleistungsträgern Geld dafür erhält, kann also dafür gesorgt
werden, dass andere, die, wie auch der MAEler, durch das ALG
II-System u.a. zu den Tafeln kommen müssen, verpflegt werden können.
Die Firmen, die ihre bislang teuer zu entsorgenden Waren dann von der
Tafel abholen lassen, freuen sich (diejenigen, die teilweise von den
Firmen sogar solche Ware günstig bekamen, ärgern sich); die Tafel
kann sich damit anpreisen, dass sie zigtausend bedürftigen Menschen
hilft und die x-tausend Bedürftigen sind happy weil sie immerhin
irgendwo noch etwas bekommen, wenn es Probleme bei ALG II usw. gibt,
weshalb sie dann auch bei Problemen nicht etwa rebellisch werden,
sondern auch noch stillhalten weil es ja auch Ausweichmöglichkeiten
gibt.
http://www.mz-web.de/weissenfels/ruehrei-mit-spinat-traditionelles-es
sen-in-weissenfelser-tafelstube,20641108,22242720.html
Nichts gegen Menschen, die unentgeltlich anderen helfen oder
Menschen, die deshalb dieen Menschen mal was zustecken, aber hier
sind Menschen oft genug auch gezwungen, solche Jobs anzunehmen um
dann anderen zu helfen, die auch gezwungen wären, solche Jobs
anzunehmen um Leuten zu helfen, die gezwungen sind, auch Jobs
anzunehmen, die ihnen zu wenig bieten zum Leben und die daher
gezwungen sind, dort zu essen, wo diejenigen, die zu solchen jobs
gezwungen sind, ihnen dann Essen zubereiten.
http://www.taz.de/!57954/
Organisationen wie die Berliner Tafel warnen vor dem Verlust von
1-Euro- Jobbern. Das Jobcenter Mitte hat die Vergabe geförderter
Stellen seit Juli auf Eis gelegt.
Nur mal durchlesen:
"Berliner Tafeln", die dafür sorgen, dass diejenigen, die durch ALG
II zu wenig haben, die aber u.a. auch dadurch existieren, dass sie
von diesem System profitieren, warnen davor, dass es zu wenig Leute
gibt, die gezwungen werden, für 1-1,50 Euro pro Stunde dann Essen für
Leute zuzubereiten, die dank ALG II und Co. zu wenig Geld haben usw.
usf.
"18 Stellen für 1-Euro-Jobber, die das Essen gemeinsam mit 20
Ehrenamtlichen einsammeln, sortieren und ausgeben, seien bedroht,
klagt Gründer Horst Schmiele."
Ja, dann müssen halt nur noch Ehrenamtliche tätig sein oder es wird
Geld von den Spenden genommen um Leute zu bezahlen oder die
ehemaligen MAEler werden griffig weil sie jetzt nicht mehr die x Euro
pro Sunde vom Amt erhalten, wobei auch noch die Arbeitgeber (roechel)
davon profitieren.
""Wenn die Arbeit finanziell nicht mehr anerkannt wird, kann es schon
sein, dass der Frustpegel irgendwann so hoch ist, dass sie nicht mehr
regelmäßig kommen." "
ja, dann ist es eben so - dann bleiben die altruistischen Leute über
und der Rest wird ggf. mal griffig.
In den Artikeln steht übrigens nie, wie viel Geld die betreffenden
Behörden den Tafeln pro MAEler zahlen. Warum wohl?
http://www.taz.de/Berliner-Tafel-und-Co/Kommentare/!c57954/
latet:"Das ist wirklich widerlich, Viele Tafeln verschweigen auch,
das sie von der Arge pro 1 Euro Jobber, mindestens 300 € monatlich
erhalten.
Zudem, wenn die Arge mit ihren Sanktionen aufhören würde(die meisten
sind eh ungerechtfertigt)und ihre Arbeit vernünftig, gesetzlich
erledigen würde,Zum beispiel die Anträge zügig berarbeiten etc. dann
müßten viele Leute gar nicht zur Tafel, um dort zu betteln."
Dami ist alles gesagt.
letztendlich am Schluss wieder folgerte, dass dieses Loch nicht
gestopft werden könne weil letztendlich Wasser benötigt wird, welches
nur mit einem Eimer geholt werden kann, welcher aber leider ein Loch
hat.
So ähnlich mutet das hier an:
http://www.frankfurter-tafel.de/
Die Frankfurter Tafel e.V. könnte ohne die vielen ehrenamtlichen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und unseren MAE’ler (€ 1,50
Mitarbeiter) nicht die Arbeit leisten, die sie jeden Monat für ca.
20.750 bedürftige Mitmenschen in Frankfurt leistet.
U.a. durch den MAEler (1,50 Euro Jobber), der diesen Job erledigen
_muss_ und dafür mit 1,50 Euro pro Stunde bezahlt wird, während, wie
ich _annehme_, die Tafel noch von den betreffenden
Sozialleistungsträgern Geld dafür erhält, kann also dafür gesorgt
werden, dass andere, die, wie auch der MAEler, durch das ALG
II-System u.a. zu den Tafeln kommen müssen, verpflegt werden können.
Die Firmen, die ihre bislang teuer zu entsorgenden Waren dann von der
Tafel abholen lassen, freuen sich (diejenigen, die teilweise von den
Firmen sogar solche Ware günstig bekamen, ärgern sich); die Tafel
kann sich damit anpreisen, dass sie zigtausend bedürftigen Menschen
hilft und die x-tausend Bedürftigen sind happy weil sie immerhin
irgendwo noch etwas bekommen, wenn es Probleme bei ALG II usw. gibt,
weshalb sie dann auch bei Problemen nicht etwa rebellisch werden,
sondern auch noch stillhalten weil es ja auch Ausweichmöglichkeiten
gibt.
http://www.mz-web.de/weissenfels/ruehrei-mit-spinat-traditionelles-es
sen-in-weissenfelser-tafelstube,20641108,22242720.html
Nichts gegen Menschen, die unentgeltlich anderen helfen oder
Menschen, die deshalb dieen Menschen mal was zustecken, aber hier
sind Menschen oft genug auch gezwungen, solche Jobs anzunehmen um
dann anderen zu helfen, die auch gezwungen wären, solche Jobs
anzunehmen um Leuten zu helfen, die gezwungen sind, auch Jobs
anzunehmen, die ihnen zu wenig bieten zum Leben und die daher
gezwungen sind, dort zu essen, wo diejenigen, die zu solchen jobs
gezwungen sind, ihnen dann Essen zubereiten.
http://www.taz.de/!57954/
Organisationen wie die Berliner Tafel warnen vor dem Verlust von
1-Euro- Jobbern. Das Jobcenter Mitte hat die Vergabe geförderter
Stellen seit Juli auf Eis gelegt.
Nur mal durchlesen:
"Berliner Tafeln", die dafür sorgen, dass diejenigen, die durch ALG
II zu wenig haben, die aber u.a. auch dadurch existieren, dass sie
von diesem System profitieren, warnen davor, dass es zu wenig Leute
gibt, die gezwungen werden, für 1-1,50 Euro pro Stunde dann Essen für
Leute zuzubereiten, die dank ALG II und Co. zu wenig Geld haben usw.
usf.
"18 Stellen für 1-Euro-Jobber, die das Essen gemeinsam mit 20
Ehrenamtlichen einsammeln, sortieren und ausgeben, seien bedroht,
klagt Gründer Horst Schmiele."
Ja, dann müssen halt nur noch Ehrenamtliche tätig sein oder es wird
Geld von den Spenden genommen um Leute zu bezahlen oder die
ehemaligen MAEler werden griffig weil sie jetzt nicht mehr die x Euro
pro Sunde vom Amt erhalten, wobei auch noch die Arbeitgeber (roechel)
davon profitieren.
""Wenn die Arbeit finanziell nicht mehr anerkannt wird, kann es schon
sein, dass der Frustpegel irgendwann so hoch ist, dass sie nicht mehr
regelmäßig kommen." "
ja, dann ist es eben so - dann bleiben die altruistischen Leute über
und der Rest wird ggf. mal griffig.
In den Artikeln steht übrigens nie, wie viel Geld die betreffenden
Behörden den Tafeln pro MAEler zahlen. Warum wohl?
http://www.taz.de/Berliner-Tafel-und-Co/Kommentare/!c57954/
latet:"Das ist wirklich widerlich, Viele Tafeln verschweigen auch,
das sie von der Arge pro 1 Euro Jobber, mindestens 300 € monatlich
erhalten.
Zudem, wenn die Arge mit ihren Sanktionen aufhören würde(die meisten
sind eh ungerechtfertigt)und ihre Arbeit vernünftig, gesetzlich
erledigen würde,Zum beispiel die Anträge zügig berarbeiten etc. dann
müßten viele Leute gar nicht zur Tafel, um dort zu betteln."
Dami ist alles gesagt.