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  • Henko

mehr als 1000 Beiträge seit 24.03.2013

Man könnte die Lage entschärften und 600.000 Pseudo-Flüchtlinge abschieben!

In Deutschland halten sich laut Auskunft des zuständigen Ministers 600.000 ehemalige Asylbewerber auf, die nach geltendem Recht ausreisen, bzw. abgeschoben werden müssten:
http://www.cicero.de/berliner-republik/bundestagsvizepraesident-ueber-dresdner-demonstranten-pegida-anhaenger-nicht-zu

Diese 600.000 kosten pro MONAT ca. eine halbe Mrd. Euro und nehmen für neue Asylbewerber, bzw. gar echte Flüchtlinge, die Ressourcen weg.

Wenn die Politik verhindern will, dass die Stimmung komplett kippt, sollte man hier man durchgreifen und Luft verschaffen.
Diese 600.000 sind die Anzahl, die in drei Jahren an Asylbewerbern neu ins Land kommt und die Anzahl, die bei gleichbleibenden Ansturm innerhalb von ZEHN Jahren an wirklichen Asylbewerbern und Flüchtlingen nach Deutschland findet!

Daran sieht man, dass weniger das Problem ist, dass es z. Zt. einen Zustrom gibt, sondern dass faktisch fast jeder hier bleiben darf, egal ob er Asyl- oder Flüchtingsstatus bekommt.
Warum hat man dann überhaupt noch Asylgesetze und Beamte, die die Anträge bearbeiten?
Dann könnte man auch das alles sparen und gleich alle frei reinlassen und Lebensunterhalt auf Kosten der Allgemeinheit gewähren, wenn es so oder so darauf hinaus läuft.

Wie will man den Bürger das die nächsten zwei, fünf oder zehn Jahren erklären, wenn immer mehr Asylbewerberunterkünfte für (so oft die Ankündigung) "syrische Bürgerkriegsflüchtlinge" gebaut werden müssen, statt dessen aber hauptsächlich junge Männer aus Nord- und Schwarzafrika kommen und es oftmals gewaltige Probleme durch deren unangepasstes und (für Gäste) extrem dreistes Verhalten gibt?

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (27.01.2015 00:17).

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