Avatar von Dankbar

162 Beiträge seit 20.12.2005

sehr wenig Sachkenntniss in diesem Artikel.

Der Eindruck wird erweckt als würde Pegida und Bürgerinitaiven besorgter Bürger hinter Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte stehen aber durch nicht Konkretes bewiesen. Nun ich kann mir nicht vorstellen das 25tausend oder 30tausend Menschen die in Dresden für die Pegidaforderungen demonstrieren hinter Angriffen auf Flüchtingsunterkünfte stehen.

Berechtigt kann man sich über NPD-Leute aufregen die zum Teil Pegida zum laufen brachten aber anderseits sind die Forderungen nach weniger Islam oder einer Überfremdung durch den Islam eigentlich kein NPD-Gedankengut das kann man von CSU bis CDU bis hin zu anderen Parteien gelegentlich schon mal zu Ohr bekommen.

Der Autor schlägt genau in die unkontrollierte Berichterstattung der Mainstream-Medien
ein die Pegida am liebsten weg haben wollen
aber es durch Dresden einfach nicht schaffen.
Selbst mittlerweile Gabriel und andere unterhalten sich mit Pegida-Leuten und aus kommunaler Erfahrung weiß ich eben auch das es gerade in der Basis der SPD auch schon Forderungen nach Einwanderungsqoten gab.

Die Problematik die Pegida anspricht ist real in unserer Gesellschaft da und eigentlich schaffen die Bürger in Dresden etwas was äußerst kommerziell ist denn Sie müssen nur eine Stadt in Deutschland halten um in der Diskussion zu bleiben und um das Thema zu einem konkreten Politkum zu machen.

Schön ist es dabei zu sehen wie durch Pegida die Gegendemonstrationen ausgelöst werden um ein Weltbild der Toleranz zu proklamieren aber eben genau der Toleranz die man mit Terorrismus auf alle Fälle nicht will aber dazu schweigen die Gegendemonstranten und Sie sind auch nicht besser wie die anderen denn letztlich leben Sie auch nur durch die Hetze auf ein Phänomen das man Pegida nennt und keines ist weil es weit verbreitet in unserer Gesellschaft vorkommt.

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