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  • Melbar Kasom

mehr als 1000 Beiträge seit 05.04.2014

Es gab nie "Menschenrechtsimperialismus"

Das Argument war immer nur dazu da, den dümmeren Teil der Bevölkerung zu verarschen.

Das funktioniert insbesondere beim sozialdemokratisch/grünen Teil der Bevölkerung nach wie vor ausgezeichnet. Also dort, wo einerseits die größten historischen Bildungsdefizite vorhanden sind, andererseits wenigstens manchmal noch sowas wie Anstand vorhanden ist.

Im übrigen ist das Phänomen auch nicht neu, früher brachte man den "armen Wilden" erst "die Segnungen des Christentums", später die "Segnungen der Zivilisation".
Alles immer ganz uneigennützig natürlich.

Das die so gesegneten damals wie heute zu Millionen ins Gras bissen, nennt man dann "Kollateralschaden" oder wie auch immer.

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