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  • ergo-oetken

155 Beiträge seit 20.11.2012

Was würde ein #Faketrollführer im Monat an Unterhalt kosten?

Einer in Vollzeit damit beschäftigten Person sollte es doch möglich sein, hunderte von auf den ersten Blick authentisch wirkenden #Fakeaccounts zu führen. Die entsprechende technische Ausrüstung vorausgesetzt. https://www.heise.de/tp/features/AfD-Die-Masken-fallen-3830717.html?seite=4

Zentral für solche Faschobanden: Mütter, die unter der Schwangerschaft Alkohol trinken. Aber nie so viel, dass die Kinder schweren Schaden nehmen. Schon geringe Mengen dieses Rauschmittels während einer vulnerablen Entwicklungsphase des fetalen Hirngewebes konsumiert, können später beim Kind mentale Auffälligkeiten bewirken. Die aber subklinisch sind und deshalb kaum mit dem mütterlichen Alkoholkonsum in Verbindung gebracht werden. Abgesehen davon, welche Tabus das Ganze umgibt. Im Zusammenhang mit Sexualkontakten Alkohol zu trinken oder andere Rausch- und Betäubungsmittel einzunehmen ist relativ verbreitet. Damit sollen negative Gefühle reduziert werden. Unsere Kultur verlangt, dass man gemeinschaftliche Sexualaktivitäten als etwas Positives ansieht. Das gilt mittlerweile nicht mehr nur für Männer, sondern auch für Frauen. Und schafft neue Arten von Stress.
Abgesehen davon: nicht jede Schwangere bemerkt ihren Zustand sofort. Manche erst jenseits der 12. Schwangerschaftswoche. Wenn diese Frauen oder Mädchen in der Zeit in gewohnter Weise (leicht alkoholisiert) sexuell mit Männern verkehren, bekommt der Fetus jedesmal eine bestimmte Dosis sein sich entwickelndes Hirngewebe schädigigenden Alkohols ab. Es reicht schon das berühmte Gläschen zum "locker-werden". Was nichts anderes bedeutet, als dass Menschen sich mit einem Suchtmittel betäuben, um diese besondere Form der Überschreitung intimer Grenzen zulassen und aushalten zu können. http://www.sexmedpedia.com/alkoholkonsum-und-seine-auswirkungen-auf-die-sexualitaet/ "Hemmungen" können auch normale und natürliche Schutzfunktionen darstellen. Bei allen Geschlechtern ist die Rate an Erwachsenen, die in Kindheit und/oder Jugend sexuell missbraucht worden sind groß. Siehe "Expertise Häufigkeitsangaben" https://beauftragter-missbrauch.de/presse-service/hintergrundmaterialien/

Angelika Oetken, eine von 9 Millionen erwachsenen Menschen in unserem Land, die in ihrer Kindheit und/oder Jugend Opfer sexuellen Missbrauchs geworden sind.

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