Avatar von freudhammer
  • freudhammer

mehr als 1000 Beiträge seit 14.12.2014

Braucht die größte Propagandaschau der Weltgeschichte doch noch Panzer?

Wir befinden uns in der größten Lügenpropagandaschau der Weltgeschichte und werden verarscht, dass uns eigentlich ununterbrochen die Augen tropfen sollten. Nun ist bewiesen, dass man die Völker nicht nur mit Religion und Atombomben einschüchtern kann, auch mit einer Grippe kann man sie spalten und dafür sorgen, dass Milliarden Menschen widerspruchslos Ausnahmezustand und „Schutzhaft“ über sich verhängen lassen, was völlig unverhältnismäßig ist, weil darunter über 80 Prozent der Betroffenen überhaupt nicht gefährdet sind. Und auch die älteren Patienten mit mehreren Vorerkrankungen sind zum guten Teil nur deshalb gefährdet, weil man im neoliberalen Privatisierungswahn den Abbau von Staatlichen Krankenhäusern betrieben hat und die Privatkliniken nur das behandeln, was Geld bringt. Diese Fehler muss nun die ganze Bevölkerung ausbaden, ja, man ist bereit die Demokratie dafür zu opfern. Dabei sind die wirtschaftlichen Folgen der verhängten Maßnahmen so zerstörerisch, dass alleine die Auswirkungen auf die kleinen und mittleren Gewerbetreibenden und Millionen von Arbeitnehmern einem wirtschaftlichen Tsunami gleichkommen.

Wer bislang noch an der Macht von Propaganda und Massensuggestion zweifelt, wird eines Besseren belehrt. Wenn man in Besitz aller Medien ist, da kann man mantraartig falsche Krankenstatistiken bringen, schlimme Krankenhausszenen einmal als Beispiel für italienische Verhältnisse, dann für amerikanische senden, Lügen und einseitig berichten, was das Zeug hält. Da werden Lobbyistenböcke zu Gärtnern gemacht und niemand stellt die Frage, wer von dem ganzen Szenario profitiert.

Wieder einmal zeigt sich, wie dünn die Decke an Aufgeklärtheit und demokratischer Gesinnung ist und wie schnell Ansätze von Not zu Lagerkoller führen.
Falls das Ganze wie ein Unwetter vorbeiziehen sollte und nicht erst die Ouvertüre für eine Diktatur und Krieg sind, werden sich noch Generationen von Sozialwissenschaftlern über das Leben unter dem Coronajoch beschäftigen.
Falls aber der Defender-Aufmarsch von vorne herein zur Beseitigung innerer Unruhen geplant war, weil man vermutete, dass sich die europäischen Völker vielleicht doch nicht alles gefallen lassen, dann Gnade uns Gott.

Bewerten
- +