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  • manhu

mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2013

Impfung verpufft nach 70 Tagen und führt in die 4.5.6.7.... Welle

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(21)01642-1/fulltext

Im Lancet jüngst veröffentlich zeigt sich im Antikörperspiegel nach der Impfung ein rapider Abfall. Die vermeintliche Immunität durch Antikörper verschwindet viel früher als behauptet und gedacht.

Wer also glaubt, dass die Impfungen eine Immunität bewirken, muss nochmal nachdenken. Entweder man impft die Leute ständig neu (nennt man das dann auch Impfung?) oder man erkennt, dass das ein gescheiterter Weg ist.

Zudem muss man weiterhin bedenken, dass jede "Impfung" ein enormes Risiko birgt und je häufiger man impft, evtl. desto mehr mit der Möglichkeit rechnen muss, doch eine der schweren Nebenwirkungen zu erhalten.

Im Übrigen, gibt Studien die zeigen, dass das Virus nicht nur mit dem S1-Spikeprotein in die Zellen gelangt, sondern auch über das sog. S2-Protein. Wenn das sich bestätigt, dann ist ohnehin der Sinn all der jetzigen Impfungen dahin. Womöglich sind beide Effekte der Grund, warum so viele "geimpfte" Menschen doch infiziert sind.

Auch in der Hospitalisierung zeigen etliche Daten den vermeintlichen Vorteil nicht so deutlich. Auch das sollte man bedenken und mal selbst recherchieren, was so alles pro und contra da ist.

Aber zugleich weiß ich wohl, dass man Impfgläubige nicht bekehren kann. Daher lasse ich es auch, da zu viel jetzt diese weiteren Studien zu nennen, da Fakten oder Daten nichts bringen. Um mit Jurasic-Park zu schließen: "Ich hasse es, Recht zu haben." Das vermeintlich tolle, so sichere System, der Erfolg der "Wissenschaft" führte in die Katastrophe und wir sind dabei, das nicht nur auf einer Insel fiktiv, sondern global real durchzuziehen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (20.07.2021 16:46).

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