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  • freudhammer

769 Beiträge seit 14.12.2014

Der gescheiterte Staat

Amnesty sollte auch eine Reisewarnung für die von den USA terrorisierten Länder herausgeben. 30 Millionen Menschen sollen seit dem 2. Weltkrieg Opfer von Kriegen und Wirtschaftsboykotte geworden sein, manchmal liest man sogar von noch höheren Zahlen. Die Aggressivität der USA spiegeln sich halt auch im Inneren, Armut, Ausbeutung, extremste Unterschiede zwischen arm und reich, Wohnungslosigkeit, Verzweiflung. Jeden Tag sollen sich 20 GIs zu Hause umbringen, weil sie mit dem zivilen Leben nach ihren mörderischen Einsätzen nicht mehr zurechtkommen. Die USA sind ein Lehrbeispiel dafür, was geschieht, wenn man die Völker der Welt zusammenholt. Man holt sich so auch die Probleme der ganzen Welt ins Haus. Integration ist nicht möglich, die Völkerschaften leben nebeneinander in Ghettos, die Nachfahren der afrikanischen Sklaven sind bis heute noch nicht integriert, das gibt es – von Ausnahme abgesehen - nur in verlogenen Hollywoodstreifen. Die USA haben über zwei Millionen Bürger inhaftiert, die meisten davon Schwarze. Dies ist auch die Bevölkerungsgruppe, die auch immer wieder Opfer von polizeilicher Willkür wird. Gefängnisse werden von privaten Profiteuren betrieben und die haben kein Interesse an Resozialisierung sondern an Haftverlängerung und Wiedereinfahren in ihren Knast.
Die USA sind der größte Drogenhändler der Welt, alleine in Afghanistan ist nach dem 18-jährigen Krieg der Opiumanbau geradezu explodiert und soll 200 Milliarden Dollar einbringen und etwa die CIA finanzieren.

Ich weiß nicht, ob das alles genau stimmt, denn unsere Medien verschweigen das Meiste oder schreiben voneinander ab.

Ein Land, in dem Staatsverbrechen wie am 11. September 2001 möglich sind, ist ein ein failet-state, wie es ihn vermutlich noch nie gegeben hat. Hierzu möchte ich zum bevorstehenden 18. Jahrestag eine Recherche empfehlen, die sich von allen mir bekannten unterscheidet und die zu lesen jedem Bürger dieser Welt zu empfehlen ist.

Das 9/11-Verbrechen http://antikrieg.com/aktuell/2019_08_08_dasverbrechen.htm
Seine mediale Vertuschung und die politischen Folgen. Zum 18. Jahrestag eine Zusammenfassung und politische Einschätzung des welthistorischen Ereignisses. Autor Marcel Bühler, Zürich

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