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  • Ego Zentrik

mehr als 1000 Beiträge seit 19.07.2016

Das verstehe ich nicht, und das wäre nicht das erste Mal

Bundesanwalt: Verurteilung wegen zwölffachen Mordes wäre ihm sicher

Schon beim NSU-Prozess gab es keine Beweise, nicht einmal Indizien, die auf die Uwes hinwiesen. Selbst für die Banküberfälle gab es Augenzeugen, die Männer mit anderen Merkmalen gesehen haben wollen. Und dennoch wurde Zschäpe verurteilt, die nun überhaupt nichts mit den Nicht-Taten zu tun hatte und Indizien sogar gegen sie sprachen. Dazu kommt noch, dass weder die Bundesanwaltschaft,die eigentlich objektiv und nicht einseitig agieren muss, sondern vor allem auch die Verteidigung diese und andere Widersprüche nicht angeführt hat, sondern selbst irrwitzige Konstrukte unterstützte. Es wurde auch nicht hinterfragt - eben auch nicht von der Verteidigung -, wie und warum das schriftliche Geständnis Zschäpes zustande gekommen war. Und es wurde nicht einmal versucht, die einzelnen Teile ihres Geständnisses durch mündliche Befragungen Zschäpes auf ihre Stichhaltigkeit zu überprüfen und dabei Genaueres zu erfahren. Wiederum hatte das nicht einmal die Verteidigung für nötig gehalten! Dabei muss das Gericht doch die Nicht-Tätigkeiten der Staatanswaltschaft und der Verteidigung, zu einem objektiven Urteil zu kommen, in seinem Urteil mit berücksichtigen ... Interessant waren auch, dass die Richter auf die heer spekulativen Anschuldigungen zu den zugeordneten zwei spektakulären Tötungen, nämlich die der Polizistin Kiesewetter so wie dem Besitzer des Kasselers Internetcafés - trotz über 100jähriger Sperrung der Akten eines eher Verdächtigen - nicht eingegangen sind.
Ähnliches fand in Hamburg statt, als in einem Prozess gegen Personen, z. B. Mounir al-Motassadeq und Abdelghani Mzoudi, die die angeblichen Attentäter vom 9/11 (911 - ein Datum, dessen Nennung in dieser Art in den USA negative Empfindungen heraufbeschwört. Zufall oder wieder Psychologie?! Bei uns wäre dieser Termin der 1. Oktober gewesen!) unterstützt haben sollen, zu mehrjährigen Freiheitsstrafen verurteilt wurden. Und das, ohne dass überhaupt die Täterschaft von Mohammed Atta bewiesen wurde und ist und auch in den USA niemand derartig angeklagt wurde. Dabei ist schon sowohl das vollständige Eindringen von Flugzeugen aus Aluminium, die zudem hohl und teilweise mit Kerosin gefüllt waren, in Hochhäuser mit einem massiven Außenskelett aus Stahl sowie 2 rechtwinklig liegenden Betondecken schon aus pysikalischen Gründen praktisch unmöglich. Sie müssten außerhalb zerbersten, explodieren, aber nicht so eindringen, dass selbst die Flügelspitzen eine Silhouette in der Außenwand, die selbst mit Aluminiumplatten bedeckt war, hinterließen. Allein sie wären abgebrochen. Zudem würde das vollständige Eindringen das Zerschneiden der Stahlpfeiler nach sich gezigen haben, so dass auch dadurch die Gebäude asymmetrisch zur Seite gekippt wären. Ferner war es auch nicht möglich, dadurch hintereinander 4 Gebäude zum Einsturz zu bringen, die wie bei Sprengungen in Sekunden in sich zusammenfielen. Auch hier ist die behaupteteTäterschaft nicht nur nicht bewiesen, sondern aus physikalisch Gründen unmöglich.
Und auch das Attentat mit 12 Toten und über 50 Verletzten am Breitscheidplatz ist nicht bewiesen, nicht einmal als Attentat. Das einzige, das von diesem Attentat allgemein bekannt ist, ist ein LKW, der auf der Budapester Straße mit dem Heck zum Breitscheidplatz stand, und 4 Stände verschoben waren; 2 davon waren fast exakt rechtwinklig gedreht, um Platz für den dritten zu schaffen, dessen mit dessen Fehlen die Öffnung zur Budapester Straße geschaffen werden konnte. Und auch hier behauptet die Bundesanwaltschaft Unmögliches, indem sie noch Monate später als Tatverlauf vorgibt, dass der LKW aus der Kantstraße (bitte den Berliner Stadtplan ansehen!) mit annähernd 50 km/h gekommen sei, aber dennoch keine Lampen und Straßenschilder angekratzt habe. (Übrigens wie auch das große Verkehrslugzeug, das am 11.9. in das Pentagon geflogen sein soll und hier keine Flugzeugsilhouette erzeugt hatte, die Straßenlaternen und die Zäune intakt ließ...) Allein, dass 60 Menschen auf diesem kurzen Stück Breitscheidplatz in normalem Abstand sich aufgehalten haben sollen, ist illusorisch, wie jeder sich in seiner Innenstadt o. ä. selbst überzeugen kann, indem er die Personen er auf einem entsprechenden Abschnitt (ca. 25 Meter - 5 Stände) zählt; 30 Personen wären schon viel. Und wenn man dann noch das Hollitzer-Video sich ansieht, müssten es viel weniger sein. (Von den fehlenden Augenzeugen, Zeugen des übrigen Weihnachtsmarktes und benachbarter Häuser, Schaulustiger, aber auch dort ohnehin diensttuender Polizeibeamter ganz zu schweigen!)
Nein, zu den Gerichten in besonderen politischen Fällen gibt es kein Vertrauen, nicht einmal zu einer ehrlichen Verteidigung. Daher wird man sicher die Pistole als Tatwaffe ermitteln, schon um endlich die Untersuchungsausschüsse beenden und Anis Amri sowie seine 14 Identitäten als (Atten-)Täter trotz oder wegen der Widersprüche benennen zu können.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (30.03.2021 03:35).

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