Avatar von freudhammer
  • freudhammer

664 Beiträge seit 14.12.2014

Der große Klimabluff

Ein Diskutant weiter unten hat geschrieben, dass den "Klimaleugnern" - was für ein dümmlicher Begriff - die Argumente ausgingen. Nun verfolge ich die diesbezüglichen Debatten hier schon seit es sie gibt und gefühlt haben beinah ausschließlich die Skeptiker des CO2 - Märchens und des menschengemachten Treibhauseffektes sachlich argumentiert.
Meine VT ist heute folgende: Nach den Gau in Harrisburg und Tschernobyl war die Atomkraft für jeden denkenden Menschen gestorben. Doch weil das nicht sein durfte, weil auch die nachgelagerte militärische Nutzung darauf angewiesen ist, war eine Lügengeschichte nötig, die eine noch viel größere Gefahr an die Wand malte. Dass man dafür ausgerechnet das harmlose und nützliche CO2 als Unheilsbringer auswählte, zeigt, dass man mit entsprechender medialer Unterstützung den Menschen alles verklickern kann. Gleichzeitig wurde die Atomkraft als Lösung für das CO2-Problem propagiert. Die Solar- und Windbranche sprang erst später auf, weil man eine Chance witterte, auf dieser Welle die regenerative Energieerzeugung vorantreiben zu können. Schließlich kamen die Politclowns und verscherbelten virtuelle CO2-Kontingente und suggerierten den Wählern, so das "Klima" retten zu können. Selten gab es eine albernere Luftnummer. Und dann witterte die Automobilbranche die Chance auf der Lügengeschichte ganze Pkw-Flotten verschrotten und neu verkaufen zu können, in allen Industrien klingelten in den Köpfen der Aktionäre schon die Kassen....
Bislang hat aber noch niemand erklärt, was eine derart gigantische neue Warenproduktion in der Biospäre anrichten würde und welche gewaltigen Ressourcen geplündert werden müßten. Und wer weist darauf hin, dass die heutige Stromerzeugung keine 5 Prozent am Gesamtenergieverbrauch ausmacht (davon noch nicht die Hälfte regenerativ) und wie die restlichen 95 Prozent erzeugt werden könnten?

Alles spricht für eine reine Luftnummer, die Werbe- und Propagandawirtschaft will der Politik wieder einmal beweisen, dass die Leute alles glauben und man ihnen sehr wohl Kühlschränke am Nordpol verkaufen kann...

Mein Rat, lässt uns bei nötigen Neuanschaffungen nachhaltige Produkte wählen und ansonsten nutzen, wofür wir schon unsere Lebenszeit am Arbeitsplatz verkauft haben.
Und lasst uns darüber freuen, wenn die kleine Eiszeit zu Ende geht und wir zu Lebzeiten noch eine Ecke Warmzeit erleben dürfen.

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (16.08.2018 11:00).

Bewerten
- +
Anzeige