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  • wolfdieter, Wolf-Dieter Busch

mehr als 1000 Beiträge seit 24.04.2005

Zusammengefasst …

Die Analyse referiert Höckes Wortwahl und Metaphorik. Dieser Part macht deutlich, wo genau der Schmerz liegt bei den Reden von Höcke:

Höcke hat es auf bedeutungsgravitätische Effekte und „Selbstverwichtigung“ abgesehen. Er bietet in Serie unstimmige Bilder, missglückte Metaphern sowie sentimentale Phrasen. Seine Aufladung mit Größe funktioniert um den Preis unfreiwilliger Komik.

Tatsächlich bleibt mir gegenwärtig oft nur das Schwelgen in Erinnerungen, wenn ich spätabends zu Hause vor dem Kaminfeuer sitze.

Björn Höcke

Ein Angeber kann es nicht dabei belassen mitzuteilen, er sei abends müde und sitze im Sessel. Er leidet unter dem Drang, sich größer darzustellen, als er ist. Unter einem „Schwelgen“ vorm „Kaminfeuer“ macht er es nicht.

Creydt assoziiert, dass Höckes Ziele die gleichen wie der Nationalsozialisten sind. Ist das naheliegend? Oder reagieren die Deutschen überempfindlich auf Schlüsselreize?

Mit der Frage lass ich euch alleine.

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