Avatar von bavarian dynamics
  • bavarian dynamics

180 Beiträge seit 16.07.2019

Ex-Kolonialmacht lernt von ihren Ex-Kolonien

Denn solche Punktesystme für Leistungseinwanderung existieren in Australien, USA, Kanada, Neuseeland und Südafrika schon sehr lange. Alles Ex-Kolonien des Schatzinsel-Motherships Großbritannien.

Die Briten besinnen sich akutell auf klassische Einwanderungswerte, die sie früher selbstverständlich vertreten haben. Einwanderungswerte, die aber zwischenzeitlich öfter in den Ex-Kolonien statt im Mutterland: Konserviert, kultiviert und praktiziert wurden. Die Rückbesinnung auf klassische Werte nennt man gemeinhin: Renaissance. Und genau das macht Boris Johnson.

Gute Fremdländer hochwillkommen, depperte Ausländer-Assis und Idioten massiv vor der Grenze abwehren: Mit dieser Strategie wird Johnson sehr viel Gutes für das Volk der Regenschatzinsel erreichen. Nämlich die Einwanderung guter Menschen aus aller Welt, bei gleichzeitig funktionierender Abwehr von Schädlingen aus aller Welt. Weit VOR der britischen Grenze. Boris Johnson ist Wiedergänger von Aschenputtel-Cinderella: Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ins Kröpfchen, raus & aus die Maus. Wenn Johnson es nur halbwegs schafft, nur noch gute Einwanderer reinzulassen und schlechte abzuwehren, evtl. sogar miese Fremdsitzer auszukehren: Dann wird er guter Herrscher Britanniens und großer Volksheld.

Und das BESTE ist: Wenn Britannien ein gutes Einwanderungsregime durchzieht, dann wird es so viele Vorteile daraus haben, daß der schreckliche unbegrenzte islamische Schulabbrecher-Einwanderungslarifari in Deutschland unter Druck gerät. Deutschland zieht aktuell nur Negativleister an und verliert Hochleister. Britannien nimmt auch gerne deutsche Hochleister. Noch mehr als aktuell werden wir in Zukunft eine deutsche Diaspora haben, die in Großbritannien gutes Geld verdient und darüber lacht, wie sich die alte Heimat unter der falschen Führerin selbst zerstört.

Denn um Magnet für Hochleister aus aller Welt zu werden, müssen die Steuern für Leistungsträger runter. DAS ist das zentrale Kriterium. Großbritannien kriegt das hin, da habe ich gar keine Sorge, daß Ingenieure, Ärzte, Architekten und andere gutqualifizierte Nützlinge richtig gut verdienen. Deutschland hingegen nicht. Deutschland will Hochleister besonders hoch besteuern. Deswegen fliehen sie ja, deswegen haben wir ja den konstanten brain drain der Guten seit Jahrzehnten ins Ausland. Und nein, es ist kein guter deal, zehn gute deutsche Ingenieure zu verlieren und dafür 1000 kulturell inkompatible islamische Schulabbrecher reinzulassen.

Wer nicht versteht, daß Einwanderung VOR ALLEM ANDERN ein Nützlichkeitskalkül erfüllen muß: Der hat gar nichts verstanden. Gute Leute aus aller Welt: JEDERZEIT, schlechte Leute höchstens in homöpathischen Dosen, so daß man sie sauber integrieren kann, ohne allzuhohe Kosten.

bd

Bewerten
- +