Avatar von Peter Maier
  • Peter Maier

mehr als 1000 Beiträge seit 14.01.2003

Solange alternative Energieträger nicht die Leistung/Volumen erbringen um eine

wirkliche Alternative zu fossilen Energieträgern zu sein, ist das durchaus in Ordnung.

Ausserdem sind die Subventionen pro kWh fossiler Energie nur ein Bruchteil der Förderungen welche pro kWh bei Windstrom oder Photovoltaik ausgegeben werden. Genauer: aus dem Fenster geworfen werden.

Bei Photovoltaik wird pro kWh gelieferter Energie rund das 300-fache an Subventionen und Förderungen in Relation zu pro kWh Energie aus Kohle gezahlt.

Wer also zu Energie mit möglichst wenig Subventionen greifen will, der muss sowieso auf Kohle, Öl, Erdgas, und dann auf Atomstrom setzen. In dieser Reihenfolgen. Kohle hat, pro kWh gewonner Energie daraus, den mit Abstand geringsten Anteil an Subventionen! Soweit die Fakten.

Fair im Sinne des Wettbewerbes verschiedener Technologien und Energieträger wäre es daher, pro kWh gelieferter/gewonnener Energie exakt die gleiche Subventionsbeträge zu zahlen. Also z.B. alle, auch die öko/erneuerbaren Energieträgerlieferanten bekommen soviel Förderungen pro gelieferter kWh wie beim Kohleabbau.

Bewerten
- +