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  • freudhammer

996 Beiträge seit 14.12.2014

Terminals als Teil von Kriegsvorbereitung?

Habe mir gerade das Gespräch mit Peter Orzechowski‎ „Besatzungsmacht USA“ auf Youtube angesehen ( https://www.youtube.com/watch?v=4TeOqxSkW_0&t=3103s). Dabei wurde mir mit klar, dass es bei den EU-Geschenken von Terminals für US-Tanker nicht nur um wirtschaftliche Geschenke gehen könnte, sondern Deutschland, und damit die ganze EU springen muss, wenn die imperiale Macht etwas von seinem Vasallenstaat will. Ich wusste beispielsweise nicht, dass laut dem Deutschlandvertrag von 1955, das Pentagon ohne deutsche Parlamentszustimmung, wieder auf die damalige Truppenstärke von einer halben Million aufstocken darf. Heute gibt es zwar „nur“ noch etwa 35 000 amerikanische Soldaten in Deutschland und eine Geheimdiensttruppe von etwa 15000 Mann, bei Berücksichtigung aller europäischer US-Truppen werden es viel mehr sein. Sollte der Aufmarsch gegen Russland und im Nahen und Mittleren Osten so weitergehen oder die Zündeleien doch zum großen Krieg führen, dann wollen sich die Amis energiemäßig wohl selbst versorgen und nicht auf russische oder arabische Energie angewiesen sein. Die Kosten für die fremde Besatzung zahlt Deutschland ja seit 70 Jahren, immerhin (lt. Richard Holebrook) etwa 1 Milliarde Euro im Jahr. Da kommen jetzt halt noch die Kosten für die Terminals dazu, ist ja nett, dass sich da die ganze EU beteiligen muss…
Der Bau der Gas- und Öl-Häfen (auch im herrlichen Seegebiet vom kroatioschen Krk, das damit schweren Schaden erleiden wird) ist wohl in der Abteilung Kriegsvorbereitung anzusiedeln.

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