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  • roko

mehr als 1000 Beiträge seit 10.05.2001

An der Geschichte stimmt einiges nicht!

Der mutmaßliche Mörder ist für mich ein Sündenbock, der schnell präsentiert werden musste, damit die negative Berichterstattung gestoppt wird. Die eigentliche Frage ist jedoch, warum diese Berichterstattung losgetreten wurde und von wem.

Die Journalistin Viktoria Marinova war total unbekannt und unbedeutend. Warum soll sie jemand umbringen? Für mich gibt es nur eine Erklärung.

Jemand, die Konkurrenz, wollte, dass bestimmte Firmen bestimmte Aufträge verlieren. Da hat dieser jemand die Gunst der Stunde genutzt. Marinova wurde bestimmt nicht zufällig beim Joggen ermordet, sondern das war Vorsatz und die Medienkampagne dazu war bereits vorbereitet. Dass dann dumme (EU-)Politiker darauf eingehen, ohne nachzudenken, war auch Teil des Plans. Marinova hatte vermutlich das Pech, ein "heißes" Thema angefasst zu haben, als dieses Thema für Alle außer für die Konkurrenz schon abgekühlt war. Die Konkurrenz sah aber die Möglichkeit, das Thema wieder heiß zu machen. Und beim Geld, um das es hier geht, spielt ein Menschenleben in Bulgarien keine große Rolle.

Der arme Sündenbock tut mir echt leid. Man sollte demnächst einfach schauen, wer die nun neu zu vergebenden Aufträge bekommt. Dann kann die Polizei und die Staatsanwaltschaft richtig aktiv werden. Aber leider wird das Thema dann niemanden mehr interessieren. Das Ding wäre in so einem Falle wie gewünscht gelaufen.

lg,
roko

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