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  • marmer

mehr als 1000 Beiträge seit 27.11.2015

Chicago, Detroit, Baltimore, St Louis, Milwaukee etc

Die Mord und Totschlagraten sind vor allem in schwarzen Staedten am hoechsten. Das ist einfach die Folge des Umgangs mit schwarzer Kriminalitaet. Weil es politisches Programm geworden ist die Kriminalitaet von Minderheiten als Ausdruck ihrer Benachteiligung zu rechtfertigen und man daher auch entsprechende Zurueckhaltung bei der Verfolgung von Verbrechen uebt, hat man diese Minderheiten (vor allem die Schwarzen) den kriminellen Elementen in ihrer Mitte ausgeliefert. Man hat diesem Teil der Gesellschaft praktisch die Moeglichkeit genommen sich gegen Kriminalitaet zu wehren. Und das wird uns als "Gutsein" und "Verstaendnis haben fuer Minderheiten" verkauft. Tatsaechlich liefern die Liberals fuer das eigene Wohlfuehlgefuehl ganze Bevoelkerungsgruppen ungezuegelter Kriminalitaet aus.

Natuerlich gab es unter Schwarzen vor den 60ern auch deswegen mehr Kriminalitae weil sie aermer waren. Aber das haette man als Anlass nehmen muessen um dort die Kriminalitaet noch haerter zu verfolgen anstatt softe Verfolgung als Kompensation fuer Diskriminierung zu sehen. Denn niedrige Kriminalitaet hilft der Entwicklung und der Senkung von Armut. Wer hohe Kriminalitaet foerdert spricht sich dafuer aus die Armut auf alle Zeit fortzuschreiben.

Man muss sich ja nur die US Mordrate anschauen. Die ist auch in den 60ern explodiert (mehr als verdoppelt) als die Liberals ueberall die Macht uebernahmen. Erst in den zero-tollerance-90ern ist sie landesweit wieder auf normalere Niveaus gesunken. In New York ist die Rate von Mord und Totschlag mittlerweile bei etwas ueber 4 (pro 100000) und ist damit in der Naehe des nationalen Durchschnitts (im Vergleich: Berlin ist mit 3.5 nicht viel niedriger).

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