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  • exkoelner

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"Die geringe Zahl an Obduktionen hielt zudem die Zahl der Corona-Toten niedrig"

"Die geringe Zahl an Obduktionen hielt zudem die Zahl der Corona-Toten niedrig, da nur die als Corona-Tote gezählt wurden, die vorher getestet worden waren. Tote, die keine eindeutigen Symptome zeigten und an der Infektion verstarben, blieben unberücksichtigt."

Ist das so? Oder ist es denn nicht eher so, das jeder der Corona positiv getestet wurde, als Covid-19-Toter gezählt wird, egal woran er/sie gestorben ist - und das deswegen das RKI sich gegen die Obduktionen ausgesprochen hat, um so die Anzahl der Covid-19-Toten statistisch möglichst hoch zu bekommen?

Und wenn der Herr Prof. schon bei dieser schlichten Annahme falsch liegt, was soll man von dem Rest seiner "Analyse" halten? Es werden immer noch alle Corona positiv getesteten, die versterben, mit der Todesursache Covid-19 geführt - völlig egal, an was die Menschen tatsächlich gestorben sind, warum? Weil Politik, die den politischen Lockdown herbei geführt hat, kein Interesse daran hat möglichst viele Corona-Tote zu haben? Da passt doch was nicht zusammen ...

Das Posting wurde vom Benutzer editiert (21.06.2020 09:56).

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