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  • Estrella de Levante

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Bürgerverdummung

Was aus dem Atem hinter der Maske wird

In einer Doktorarbeit aus dem Jahr 2004 untersuchte die Ärztin Ulrike Butz, inwieweit das Tragen von Atemmasken zu schlechter Atemluft für den Träger führt. Denn die ausgeatmete Luft wird durch die geringe Durchlässigkeit der Masken zurückgehalten, wodurch die Träger vermehrt Kohlendioxid (CO2) rückeinatmen. Ulrike Butz testete herkömmliche OP-Masken von zwei Herstellern und stellte bei beiden nach 30 Minuten Tragedauer einen signifikanten Anstieg der CO2-Werte im Blut der Probanden fest. Die Atemfrequenz und der Sauerstoffgehalt im Blut blieben jedoch konstant. Offen bleibt, was nach mehreren Stunden Tragezeit, wie im OP-Alltag häufig üblich, geschehen würde. Die so genannte Hyperkapnie, ein erhöhter Kohlenstoffdioxidgehalt im Blut, kann verschiedene Hirnfunktionen einschränken.

https://medizin-und-technik.industrie.de/markt/coronavirus/mund-nasen-schutz-und-masken-aller-art-gegen-erreger-aus-der-luft/
Leben mit eingeschränkten Hirnfunktionen: das neue Normal.

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