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  • azr

mehr als 1000 Beiträge seit 30.05.2001

Re: Russenpropaganda...

Hi!

> > Zum Ausstieg darfst Du mir bitte zuerst erklären,

> Wovon redest Du ueberhaupt, bist Du betrunken?

Betrinken ist eher eine russische Spezailität.

> Nichts von dem, was Du
> schreibst, habe ich behauptet oder auch nur angedeutet.
> Du dagegen _hast_ behauptet, dass "der Westen" unbeteiligt ist und
> daher nicht schuld sein kann.

Habe ich das? Selber ein wenig Alkohol-Affin?

> Und danach habe ich Dich gefragt. Wenn
> Du fuer Dein geschreibsel keine belege hast - auch gut, aber dann
> lass doch diese hysterischen ablenkversuche.

Wie soll ich oder sonst irgend jemand die Nichtexistenz von etwas
beweisen, Du wandelnde Weisheit?

Welche krude Konstruktion brauchst Du und die Russen, um "den Westen"
zu beteiligen? Klar gibt es politische, wirtschaftliche und sonstige
Verbindungen zur Ukraine, zu Russland auch und zu sonst allen anderen
Staaten der Welt auch. Kriegsgrund für Russland, seine Nachbarn
anzugreifen?

Diejenigen, die daraus eine Beteiligung oder eine Schuld des Westens
an jenem Krieg erfinden, den glasklar und ausschließlich "Ich kann in
zwei Wochen in Kiew sein"-Putin vom Zaun gebrochen hat, sind einfach
mal komplette und umfassende Spinner. Schuld ist immer der Aggressor,
und der ist der kleine Stalin in Moskau. Irgendwelche westlichen
Waffen, Truppen oder sonstiges Militär ist in Ukraine nicht
auszumachen. Faschismus ist der Vorwurf Russlands, typisch linke
Wortwahl - und damit ist auch klar, wie Linke den begriff
"Faschismus" nutzen: Ähnlich wie Moslems Allah - als "Grund" für
Krieg und Gewalt. Rußland wurde als Natopartner behandelt,
eingeladen, die Nato hat komplett abgerüstet - und dann startet
dieser Vollidiot einen Krieg.

WENN der Westen eine Schuld am Krieg hat, dann ist die einzige
Schuld, dass der Westen abgerüstet hat, und dadurch das Stalinchen
ermutigt hat, sich auszubreiten.

Alles Andere ist kruder Bullshit.

Z.

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