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  • DcPS

mehr als 1000 Beiträge seit 19.02.2018

Wenn nicht sein soll, was anerkannte Mathematik ist.

Es gibt schlicht unendlich viele Verfahren, für eine diskrete Anzahl von Punkten einen Verlauf eine Kurve zu legen, die ein Muster besser beibehält (den Kurvenverlauf).
Nur haben natürliche Prozesse Gesetzmäßigkeiten, und die lassen sich nicht ändern, wohl aber beeinflussen. Folglich gibt es genau eien exakten Ansatz, nur mit den Störgrößen geht man realistischerweise so um, wie man überhaupt Daten bekommt.
Mathematiker, Modellbildner, Physiker und Ingenieure, solche Leute haben da spezielle Erfahrungen im Studium gewinnen können, insbesondere wenn sie interdisziplinär tätig waren. Solche Leute sitzen auch am RKI. Ob die besten, mag man bezweifeln, aber an anerkannte Regeln halten die sich.

Und nun kommt jemand über ein halbes Jahr später und hat aus dieser Vielfalt tatsächlich ein Verfahren gefunden, das für die deutschen Verhältnisse passt. Schön für ihn.
Ich habe al jugendlicher auch mal geglaubt, einen Winkel dreiteilen zu können, mit Zirkel und Lineal. Da war ich zwölf.
Was dieser Artikel hier in TP und zu diesem Zeitpunkt macht, weiß ich nicht. Er ist weder notwendig noch hilfreich. Der Autor hätte sich gerne auch woanders als inkompetent outen können. Differentialrechnung ist ja wohl erst in der Abiturstufe dabei.

Sorry, tp-Redaktion - aber das hat nichts mehr mit Meinungsfreiheit zu tun, da gibt es die Selbstverlagsmöglichkeit, um die Welt zu erretten; so wie die Zeugen Jehovas das tun, mit ihrem "Wachturm".
Man kann nicht jedem Möchtegern erklären, was alles falsch ist, was er alles noch nicht gelernt hat. Die Wahrscheinlichkeit, daß einer richtig liegt, und alle Jahrhunderte vor ihm eine falsche Mathematik entwickelt haben, wie groß dürfte die sein?

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