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Andererseits ...


http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/inhalt/co/12636/1.html&words=Pakistan


daraus:
<<< Nach der Einnahme Kabuls Mitte November wurden in Kundus mehrere
Tausend Taliban und ausländische Kämpfer eingeschlossen. Unter den
"ausländischen Kämpfern" befanden sich nicht nur al-Qaida-Kämpfer und
andere Dschihadisten, sondern auch pakistanische Armeeoffiziere und
Militärberater. Hersh nennt für die folgenden Angaben Analysten von
der CIA und aus Indien als Quelle. 

Musharraf hätte gewarnt, dass er durch den Verlust hunderter,
vielleicht tausender pakistanischer Kämpfer die Kontrolle im Land
verlieren könnte. Also sei beschlossen worden, die Kämpfer dort
rauszuholen. Was folgte, sei eine  Rettungsaktion der
Eingeschlossenen aus der Luft mit Billigung aus dem Weißen Haus
gewesen. Doch die  Rettungsaktion sei aus dem Ruder gelaufen: Wie bei
einer Geburtstagsfeier habe "jeder noch ein paar Freunde
mitgebracht", was dazu führte, dass nicht nur pakistanische Kämpfer,
sondern auch al-Qaida- und Taliban-Kämpfer in einer Reihe nächtlicher
Operationen nach Pakistan ausgeflogen worden seien. Auf diese Weise
seien 5.000 Kämpfer gerettet worden. 
>>>

Gleiche Zahl, gleicher Ort.

Hmhm.

Wobei ich -- ohne konkretes Hintergrundwissen -- 
die üblichen Bestialitäten für wahrscheinlich halte.

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