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  • No Mon' - No Fun

mehr als 1000 Beiträge seit 21.06.2006

"Noch immer wird nicht an die Ursache gegangen ..."

"..., an die weiter absackenden Immobilienpreise ..."

Was sollte man nach Meinung des Autors tun? Die grotesk überhöhten
Preise durch den Staat hochhalten?
Muss denn das letzte 3-Zimmer-Loch in der South Bronx mit
24-Stunden-Drogen-Nahversorgung vor der Haustüre und Blick auf die
lokale Müllkippe 2 Millionen Dollar kosten?
Die Hauspreise haben sich in den letzten 10 Jahren verfünffacht, die
Leute mussten geradezu zu 100 Prozent finanzieren, weil der
Durchschnittsverdiener eine sonst übliche Anzahlung von 20 Prozent
(bei 2 Mios also 400K) niemals bezahlen kann ...

Die Immo-Preise müssen wieder auf ein normales Maß zurückkommen. Das
bedeutet einen schmerzhaften Anpassungsprozess, aber dann ist die
Sache überstanden und man kann wieder "normal" weiterleben.

Die massiv überhöhten Immo-Preise sind eine Ursache des Problems.
Ihre künstliche Stützung und Hochhaltung ist also nicht die Lösung.
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