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  • Perfume-and-Piss

233 Beiträge seit 17.11.2018

Deutschland ist ein Schurkenstaat

Immer ganz vorn dabei die CDU mit ihrer widerlich stinkenden Konrad-Adensauer-Stiftung. Die hat eine langjährige Tradition in Sachen lateinamerikanischer Putsche, gehört verboten, und weil das natürlich unter den jetzigen Umständen unmöglich ist, gehackt, um Schaden von den Menschen in diesem Lande und im Ausland abzuwenden.

GFP dazu: https://www.german-foreign-policy.com/news/detail/7842/

(weitere Links im Text)

Putschistenförderung

Auf Unterstützung von Vorfeldorganisationen der deutschen Außenpolitik, teilweise auch der Bundesregierung selbst hat die Opposition gegen die Regierungen von Hugo Chávez und seinem Nachfolger Nicolás Maduro stets bauen können. Dies war schon bei dem - letztlich gescheiterten - Putsch gegen Präsident Chávez im April 2002 der Fall. Die in den Umsturzversuch involvierte Partei Primero Justícia von Henrique Capriles Radonski, damals Bürgermeister des wohlhabenden Hauptstadt-Distrikts Baruta,]war zuvor von der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung gefördert worden. Die Adenauer-Stiftung unterstützte Primero Justícia laut Berichten auch noch nach dem Putsch, den sie als harmlosen "Generalsprotest" abtat (german-foreign-policy.com berichtete [5]). Zudem zahlte sie, wie es 2010 in einer Analyse des FRIDE-Instituts in Madrid hieß, jährlich "rund 500.000 Euro" für gemeinsame Projekte mit der venezolanischen Opposition, unter anderem für "langfristige Beratungsprozesse" zur "politischen Kommunikation".

"Politische Kommunikation"

Bereits in der Vergangenheit hat die venezolanische Opposition nach Angaben der Adenauer-Stiftung Wahlen, die sie nicht gewinnen konnte, für "politische Kommunikation" genutzt. Das war etwa nach der Präsidentenwahl am 14. April 2013 der Fall, die nach Chávez' Tod am 5. März 2013 notwendig geworden war und die Maduro mit 50,6 Prozent knapp für sich entscheiden konnte. Forderungen der Opposition um den unterlegenen Kandidaten Enrique Capriles, eine manuelle Neuauszählung vorzunehmen, stufte die Adenauer-Stiftung als PR-Manöver ein. Da die Wahlen so sorgfältig geregelt gewesen seien, dass es "für eine Manipulation der Stimmenauszählung wenig Raum" gebe, sei nicht damit zu rechnen, dass sich bei einer Überprüfung der Wahlzettel "ein wesentlich anderes Ergebnis nachweisen" lassen werde, urteilte die CDU-nahe Organisation.[6] Die venezolanische Opposition ziele "also nicht primär auf die Verkündung eines anderen Wahlergebnisses, das ihr den Sieg zuspricht", sondern schlicht darauf, eine angeblich "fehlende Legitimität der Regierung" anzuprangern und damit Maduros Position auf nationaler wie auf internationaler Ebene bereits vor dem Beginn seiner Präsidentschaft zu unterminieren.

Gespräche im Bundeskanzleramt

Die Adenauer-Stiftung hat zudem Politikern der venezolanischen Opposition wichtige Kontakte in Berlin und in Brüssel vermittelt. Anfang 2011 etwa lud sie einem Bericht des Informationsportals amerika21 zufolge unter anderem Politiker von Primero Justícia in die deutsche Hauptstadt ein; diese führten dort Gespräche mit Bundestagsabgeordneten.[7] Im Januar 2015 sowie im Juni 2016 öffnete sie einer venezolanischen Oppositionsdelegation sogar die Türen zu Gesprächen im Auswärtigen Amt und im Bundeskanzleramt. Anfang September 2017 wiederum lud Kanzlerin Angela Merkel den damaligen Parlamentspräsidenten Venezuelas, Juli Borges, zu einem Gespräch über die dortige politische Lage ein. Borges war damals auf Europareise und traf etwa auch mit Frankreichs Präsident Emmanuel Macron, Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy und der britischen Premierministerin Theresa May zusammen. Er hatte laut Berichten den Putsch im April 2002 persönlich unterstützt.[8] Jetzt hat er aus seinem Exil im Nachbarland Kolumbien - ihm wird die Beteiligung an einem gescheiterten Mordanschlag auf Maduro im vergangenen August vorgeworfen [9] - den Umsturzversuch von Parlamentspräsident Juan Guaidó begrüßt.[10]

Damit wir uns richtig verstehen: Die ganze transatlantische Mafiaclique gehört schnellstens entsorgt. Auch die Putsch-SPD! Beide, sowohl CDU als auch SPD neben AFD, sind verfassungsfeindliche Umstürzler und werden durch Dienste am Leben erhalten, die unentwegt putschen, auch gg. die eigene Bevölkerung.

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