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  • blu_frisbee

mehr als 1000 Beiträge seit 12.09.2002

Elend des Wissenschaftsjournalismus by Rötzer

Auf der anderen Seite könnte die oszillierende Aufmerksamkeit auch Multitasking begünstigen, also das Springen zwischen zwei oder mehr Aufgaben, die Aufmerksamkeit verlangen.

Es mag zwar eine Bedingung dafür sein, aber der Kontextwechsel beim Multitaskung erfordert längere Zeit als 1/4 Sekunde und ist üblicherweise auf 2 Tasks beschränkt wegen begrenztem Speicher (es gibt Ausnahmen, die könnens besser).
Was heißt es ist ein anderer Vorgang, auf einer anderen Komplexitätsstufe.

Die durchgeknallte Fantasie des Laien Rötzer dreht durch mit Assoziationen, alles was ihm einfällt muß in die Tastatur, scheiß auf Prüfung des Realgehalts.
Das macht der schon immer so, unheilbar.
Nur sollt der Leser die referierten Fakten von Rötzers Ergüssen trennen.

PS: Das Dunkel der Sakkaden machts möglich daß in der Filmkunst Schnitte verwendet werden und der Zuschauer dadurch nicht verwirrt wird. Das Blinzeln der Lider hat größere Zeitintervalle. Das sind aber nur die Augen. Den Forschern gings um Aufmerksamkeit und die findet bekanntlich nicht im Auge statt.

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